Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

frei nach Milton H. Ericksons Satz „Alles zu nutzen, was hilft!“ integriert Silvia Zanotta in „Wieder ganz werden – Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen“ Elemente aus der energetischen oder körperorienierten Psychotherapie mit Hypnose und Ego-State-Verfahren. Damit sind wir schon bei der ersten unserer bemerkenswerten Herbstneuerscheinungen 2018, die wir Ihnen in diesem Newsletter in der Übersicht vorstellen. Sämtliche Novitäten werden Mitte September 2018 erhältlich sein – im Handel und über www.carl-auer.de. Bestellungen über unsere Website liefern wir wie immer innerhalb Deutschlands portofrei.

1. Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen

Unbewusste, abgespaltene Traumatisierungen sind meist auch im Körpergedächtnis gespeichert. Für das Gelingen einer Psychotherapie ist es in diesen Fällen unerlässlich, den Körper und das Körperwissen mit einzubeziehen. Innovativ und richtungsweisend integriert Silvia Zanotta aktuelle neurobiologische und psychologische Erkenntnisse aus Ego-State-Therapie, Hypnose und körperorientierter Psychotherapie. Das konzeptionelle Kernstück dieser Synthese ist die viel beachtete interpersonelle neurobiologische Theorie, insbesondere die Ansätze von Stephen Porges und Peter Levine.

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Silvia Zanotta: „Wieder ganz werden – Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen“
Porträt S. Zanotta © Alex Colle

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2. Eine schulenübergreifende Visualisierungstechnik

Das Lebensflussmodell ist eine hypnosystemische Visualisierungstechnik für Therapeuten, Berater und Coachs, mit der sich die Lebens- und Entwicklungsgeschichte von Klienten lebendig und kreativ abbilden lässt. Als ressourcenorientierte Methode ist es hervorragend geeignet, um Krisen mittels Regression und Progression aus anderen Perspektiven wahrzunehmen und den Blick auf neue Lösungswege zu lenken. Astrid Keweloh beschreibt eine vielseitige und leicht erlernbare Trance-Methode. Sie eignet sich für fast alle Problembereiche, Altersstufen und Bildungsschichten und kann in jedem Setting eingesetzt werden, seien es Einzelpersonen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene), Paare, Familien, Gruppen oder Teams.

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Astrid Keweloh: „Einführung in das Lebensflussmodell“

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3. Humorvolle Einführung in eine außergewöhnliche Technik

Frank Farrellys Provokative Therapie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Ansatz weiterentwickelt, der sich in fast alle Beratungs- und Therapieformen integrieren lässt. Die Einführung von E. Noni Höfner und Charlotte Cordes vermittelt neben den Grundlagen des Ansatzes auch seine Bezüge zu Verhaltenstherapie, systemischer Therapie und Hypnotherapie. Die Autorinnen beschreiben typische Werkzeuge und ihren Einsatz im konkreten Beratungsprozess: den Klienten imitieren, Vor- und Nachteile auf den Kopf stellen, Differenzierungen provozieren u. v. a.

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E. Noni Höfner, Charlotte Cordes: „Einführung in den Provokativen Ansatz“
Autorenporträts © Jean-Marc Turmes

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4. Systemisches Sandspiel und Kinderorientierte Familientherapie

Das Buch von Wiltrud Brächter und Bernd Reiners (Hrsg.) zeigt neue und spannende Wege auf, wie mit Sandspieltherapie systemisch gearbeitet werden kann. Die beiden Herausgeber führen in die Narrative Sandspieltherapie und die Kinderorientierte Familientherapie ein; weitere Autoren ergänzen dies durch Sandspielkonzepte auf der Grundlage von Hypnotherapie, Ego-State-Therapie, Bindungstheorie und Traumatherapie. So entsteht ein Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten, die das Sandspiel Kindern, Jugendlichen, Paaren, Gruppen und Familien eröffnet.

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Wiltrud Brächter, Bernd Reiners (Hrsg.): „Neue Wege im Sand – Systemisches Sandspiel und Kinderorientierte Familientherapie“ Systemisches Sandspiel und Kinderorientierte Familientherapie“
Porträt G. Brächter © Herbert Sauerwein

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5. Körperwissen als bedeutende Ressource

Marijana Brdar beschreibt auf verständliche Weise die vielen Aspekte eine „ungeplanten Reise“ nach einer Krebsdiagnose. Ihren Verlauf können die „Reisenden“ auf vielfältige Weise aktiv beeinflussen. Eine Voraussetzung ist, dass sie die Signale des eigenen Körpers wahrnehmen, sie verstehen und selbstbestimmt nutzen. Der Reiseführer fängt auf, macht Mut und vermittelt Leichtigkeit angesichts eines „schweren“ Themas. Die Autorin gibt klar formulierte „Reisetipps“ in Form von Checklisten, Fragenkatalogen und beratenden Hinweisen. Sie helfen, die völlig neue Lebenssituation zu strukturieren, und geben Orientierung auf der Reise ins anfangs Ungewisse.

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Marijana Brdar: „Reiseführer für eine ungeplante Reise – Diagnose Krebs. Ein Buch für Betroffene und ihre Begleiter“
Porträt M.Brdar © Simin Kianmehr

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6. Das erfolgreiche 15-Schritte-Programm jetzt für die Schule

„Ich schaffs!“, das lösungsfokussierte Programm des finnischen Psychiaters Ben Furman, hat in viele Bereiche der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Eingang gefunden. Die Herausgeber Thomas Hegemann und Birgit Dissertori Psenner und ihre 21 Beitragsautoren stellen hier erstmals ausführlich den Einsatz im Kontext Schule vor. Sie erklären das Konzept der lösungsfokussierten Vorgehensweise und erläutern es an vielen Praxisbeispielen, und zwar für alle Schulformen und für zahlreiche verschiedene Anlässe.

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Thomas Hegemann, Birgit Dissertori (Hrsg.): „‚Ich schaffs!‘ in der Schule – Das lösungsfokussierte 15-Schritte-Programm für den schulischen Alltag“
Porträt B. Dissertori Psenner © H. Malojer

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7. Unverzichtbares Aufbauwerk zur Genogrammarbeit

Zu den Standards systemischer Therapie und Beratung gehört die Drei-Generationen-Perspektive. Wer sie nachvollziehbar visualisieren will, macht das am besten mit einem Genogramm. Es erschließt den sozialen Hintergrund der Klienten, hilft Beziehungen rekonstruieren, zeigt Muster auf und liefert Ideen für alternative Entscheidungen.
Bruno Hildenbrand vermittelt neben den klassischen Ansätzen der Genogrammarbeit ein theoretisch fundiertes Vorgehen, das gleichzeitig konsequent am Fall orientiert bleibt.

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Bruno Hildenbrand: „Genogrammarbeit für Fortgeschrittene – Vom Vorgegebenen zum Aufgegebenen“
Porträt B. Hildenbrand © Konrad Gös

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8. Ein didaktisch klug gestalteter Leitfaden

In einer Familientherapie geht es meistens um mehrere Anliegen gleichzeitig: ein gegebenes Problem beim Kind bzw. Jugendlichen, die damit verbundene Hilflosigkeit der Eltern und die Interaktion der Familienmitglieder untereinander bzw. mit der Umwelt. Konrad Peter Grossmann entwickelt drei verschiedene Formen des Fallverständnisses. Sie fokussieren auf die Entwicklung des Kindes, seinen sozialen Lebenskontext bzw. auf vergangene oder aktuell belastende Erfahrungen.

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Konrad Peter Grossmann: „Wenn Kinder größer werden – Familientherapie mit älteren Kindern und Jugendlichen“

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9. Komprimiertes Wissen zum Thema Jungen

Jungen gelten heute gemeinhin als Bildungsverlierer: dümmer als Mädchen, problematischer und infolge dessen benachteiligt. Das muss nicht so sein, wenn Lehrerinnen und Lehrer als Profis fürs Lernen die Herausforderungen durch Jungen nicht fürchten, sondern annehmen. Reinhard Winter, einer der bekanntesten Autoren zu Jungen- und Männerthemen, verspricht Ihnen in diesem „Spickzettel für Lehrer“: „Durch die Lektüre bekommen Sie Einblicke ins Männliche der Jungen und können sie verstehen. Sie verbessern Ihre Beziehung zu Jungen und Ihr Handeln mit ihnen. Sie gewinnen an Professionalität und können besser differenzieren. Sie erzielen bessere Ergebnisse, gewinnen mehr Freude am Unterricht mit Jungen und empfinden mehr berufliche Zufriedenheit.“

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Reinhard Winter: „Jungen fördern in der Schule“

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10. „Warum tust du das?“

Dissoziale Kinder und Jugendliche sind eine besonders schwierige psychotherapeutische Klientel. Zum einen besteht ein hoher Interventionsbedarf, da ihr deviantes Handeln großes Leid nicht nur für andere, sondern auch für sie selbst mit sich bringt. Zum anderen lehnen sie aber psychotherapeutische Hilfsangebote in aller Regel ab.
Roland Schleiffer klärt zunächst Terminologie, Epidemiologie und Phänomenologie dissozialen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen und stellt zentrale Befunde der Entwicklungspsychopathologie vor. Ausführlich beschreibt er die funktionale Analyse dissozialen Handelns. Sie dient sowohl der Einschätzung der vorhandenen therapeutischen Angebote wie auch als Grundlage für Ideen und Vorschläge zur Entwicklung einer systemischen Praxis.

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Roland Schleiffer: „Dissoziales Handeln von Kindern und Jugendlichen“

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11. Seele und Bauch auf wundervoller Reise

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Hypnotherapie als die effektivste Behandlung des Colon irritabile. Menschen mit entzündlicher Darmerkrankung (z. B. Colitis ulcerosa) können ebenso erfolgreich profitieren. In qualifiziert geführter Hypnose werden die Symptomatik gelindert, die psychische Anspannung gelöst, Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt, Entzündungen zum Abklingen gebracht und nachhaltig unbewusste, heilsame Vorgänge initiiert.
Agnes Kaiser Rekkas, erfahrene Psychotherapeutin und Expertin für Hypnose, formuliert ihre auf hohe Wirksamkeit hin überprüften Anleitungen in literarisch schönen Texten und begleitet mit lebendig-einfühlsamer Sprache durch die heilsamen Trancen.

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Agnes Kaiser Rekkas: „Seele und Bauch auf wundervoller Reise – 7 hypnotherapeutische Tranceanleitungen für Wohlbefinden und Unterstützung der Heilung bei Reizdarm und entzündlicher Darmerkrankung“

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12. Zwei neue Carl-Auer Kids

Tief im Wald von Tohuwabohu lebt Bodo, der große grüne Drache. Er ist kein gewöhnlicher Drache, denn er faucht nicht, spuckt kein Feuer und erschreckt auch niemanden. Als der kleine Hase ihm erklärt, was normale Drachen tun, versucht Bodo so gut er kann, ein guter Drache zu sein und den Hasen zu erschrecken. Doch schon bald findet er heraus, wovor der kleine Hase sich wirklich fürchtet: vor der Dunkelheit.

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Stefan Gemmel, Marie-José Sacré (Ill.): „Keine Angst, kleiner Hase!“

Der kleine Esel sucht für Jaki, seinen besten Freund, ein schönes Geburtstagsgeschenk aus: einen Drachen. Der ist so schön, dass der kleine Esel ihn gar nicht mehr hergeben will. Könnte er Jaki nicht einfach seinen alten Teddybären schenken?

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Rindert Kromhout, Annemarie van Haeringen (Ill.): „Der kleine Esel und sein Geschenk für Jaki“
Porträt R. Komhout © Mark Sassen

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13. SG Praxispreis 2019 ausgeschrieben

Die Systemische Gesellschaft (SG) vergibt 2019 zum vierten Mal einen Praxispreis. Aus Anlass des Jubiläums von SG und Carl-Auer Verlag wird der Praxispreis 2018 und 2019 vom Carl-Auer Verlag unterstützt.
Ziel des Praxispreises ist es, ein herausragendes oder innovatives Projekt auszuzeichnen, das nachhaltig systemisch angelegt ist. Dabei sollte es sich um ein aktuelles und originelles Praxisprojekt oder Praxiskonzept handeln. Auch Weiterbildungsabschlussarbeiten können eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 7. Januar 2019. Verliehen wird der Preis am 16. Mai 2019 in Berlin. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

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14. Veranstaltungstipps: Carl-Auer Akademie empfiehlt!

Carl-Auer Akademie

3. bis 4. September 2018, Salzburg
Salzburg Summer School 2018 – „Geht und gibt’s: Schule und Unterricht entwickeln“
Die diesjährige Salzburg Summer School greift insbesondere jene pädagogischen Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche auf, welche eine Sicherung von Lernfortschritten bei SchülerInnen ermöglichen und gewährleisten.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Christa Hubrig, Peter Herrmann: „Lösungen in der Schule – Systemisches Denken in Unterricht, Beratung und Schulentwicklung“
Annette Just: „Systemische Schulsozialarbeit“
Detelf Scholz:„Die Kunst des unglücklichen Lehrens – Eine Anleitung in neun Schritten“

6. bis 9. September 2018, Berlin
16. Europäischer Kongress für Körperpsychotherapie – „Entfremdung – Vitalität – Flow“
Die klassische Neurosenlehre und auch die Charaktertheorien der Körperpsychotherapie müssen sich verstärkt mit „Burn-out“, diffusen Ängsten, strukturellen Störungen, frühkindlichen Entwicklungsdefiziten, narzisstischen und Borderline-Persönlichkeitsstörungen auseinandersetzen. Diese neuen Herausforderungen haben Konsequenzen für die therapeutische Praxis. Mit Ulrich Sollmann u. a.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ulrich Sollmann: „Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation“
Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? – Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“
András Wienands: „Einführung in die körperorientierte systemische Therapie“
Ortwin Meiss: „Hypnosystemische Therapie bei Depression und Burnout“

15. bis 20. September 2018, Frankfurt a. M.
51. DGPs-Kongress – „Psychologie gestalten“
Das Tagungsprogramm ist jetzt online!

Carl-Auer-Literaturtipps:
Rolf Arnold: „Wie man führt, ohne zu dominieren – 29 Regeln für ein kluges Leadership“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
Rolf Arnold: „Ach, die Fakten – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“

17. bis 19. September, Hamburg
Deutscher Suchtkongress 2018 – „Sucht interdisziplinär“
Mit Vorträgen zur Suchtforschung und Suchttherapie aus Medizin, Psychologie, Sozialtherapie, Gesellschaftswissenschaften, Pädagogik, Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaften

Carl-Auer-Literaturtipps:
Rudolf Klein: „Lob des Zauderns – Navigationshilfen für die systemische Therapie von Alkoholabhängigkeiten“
Insoo Kim Berg, Scott D. Miller: „Kurzzeittherapie bei Alkoholproblemen – Ein lösungsorientierter Ansatz“
Cornelie C. Schweizer: „Das Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“

20. bis 22. September 2018, Oldenburg
18. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF – „Ich, Du und die anderen …
Selbstorganisation – Selbststeuerung und die Frage nach dem Sinn“
Hauptvorträge u. a. von Tom Levold, Hans Lieb, Matthias Ochs und Matthias Ohler

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andreas Kannicht, Bernd Schmid: „Einführung in systemische Konzepte der Selbststeuerung“
Hans Lieb: „Störungsspezifische Systemtherapie – Konzepte und Behandlung“
Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“

27. bis 29. September 2018, Wiesloch
„Beziehungsweisen – Wandel und Wandlungen in sozialen Systemen“ – 10. Wieslocher Therapietage, eine Kooperation von WISL und Akademie im Park
Wandel und Wandlungen sozialer Beziehungen sind Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen. Diese wirken umgekehrt auf die Gesellschaft zurück. Mit den Vorträgen und Workshops werden verschiedene Fokussierungen auf das Tagungsthema vorgestellt. Sie richten sich an ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und Coachs, sowie an alle Interessierten aus pädagogischen, Sozial- und Gesundheitsberufen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Fritz B. Simon: „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“
Marion Lockert (Hrsg.): „Perlen der Aufstellungsarbeit – Tools für systemisch Praktizierende“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
Angelika Eck (Hrsg.): „Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie“

5. bis 7. Oktober 2018, Otterberg
2. Internationales Festival des therapeutischen Erzählens Mehr als 20 Referenten von drei Kontinenten, veranstaltet vom Milton-Erickson-Institut Luxemburg (IMHEL, Marie-Jeanne Bremer) und dem Institut für Hypno-Systemische Beratung, Kaiserslautern
Referenten Ben Furman, Daniel Wilk u. a.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ben Furman, Tapani Ahola: „Es ist nie zu spät, erfolgreich zu sein – Ein lösungsfokussiertes Programm für Coaching von Organisationen, Teams und Einzelpersonen“
Michael White, David Epston: „Die Zähmung der Monster – Der narrative Ansatz in der Familientherapie“
Daniel Wilk: „Innehalten und Verweilen – Geschichten, die Veränderungen ermöglichen“
Carmen C. Unterholzer: „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“

17. bis 20. Oktober 2018, Mannheim
Deutscher Schmerzkongress 2018 – „Fit für die Zukunft“
Am Donnerstag, den 18. Oktober 2018, um 10:30 Uhr hält Andrea Kaindl einen Vortrag „Alles im Kopf!“ – ein hypnosystemisches Manual zur Behandlung chronischer Schmerzen im Kindes- und Jugendalter.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andrea Kaindl: „Chillen unterm Sorgenbaum – Chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Ein verhaltens- und hypnotherapeutisches Behandlungsmanual“
Michael Dobe, Boris Zernikow: „Rote Karte für den Schmerz – Wie Kinder und ihre Eltern aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen ausbrechen“
Mark P. Jensen: „Hypnose bei chronischem Schmerz – Ein Behandlungsmanual“

9. bis 10. November 2018, Weinheim
BeltzForum 2018 – „Anerkennung und Wertschätzung – Von der Defizitorientierung zur Positivsicht“
Unter den Referenten ist Reinhard Winter.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Reinhard Winter: „Jungen fördern in der Schule“
Thomas Hegemann, Birgit Dissertori (Hrsg.): „‚Ich schaffs!‘ in der Schule – Das lösungsfokussierte 15-Schritte-Programm für den schulischen Alltag“
Wilhelm Geisbauer: „Führen mit Neuer Autorität – Stärke entwickeln für sich und das Team“

15. bis 17. November 2018, Magdeburg
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Jahrestagung des BKJPP 2018 – Die Jahrestagung des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V. steht unter dem Motto Geschwister.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Roland Schleiffer: „Dissoziales Handeln von Kindern und Jugendlichen“
Bruno Hildenbrand: „Genogrammarbeit für Fortgeschrittene – Vom Vorgegebenen zum Aufgegebenen“
Ilke Crone: „Das vorige Jetzt – Familienrekonstruktion in der Praxis“

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15. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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26. bis 28. September 2018, Berlin (Modul 1)
5. bis 7. Dezember 2018, Berlin (Modul 2)
„Kultur – systemisch betrachtet“– Die Internationalisierung ist in vielen Organisationen bereits gelebte Realität und die Beschäftigung mit interkulturellen Unterschieden scheint mittlerweile Praxis zu sein. Sowohl in Beratung als auch bei Führungsfragen gibt es einen wachsenden Bedarf an Auseinandersetzung mit kulturellen Fragestellungen. Zur Anmeldung
Leitung: Ute Clement und Gerhard P. Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ute Clement: „Kon-Fusionen – Über den Umgang mit interkulturellen Business-Situationen“
Gerhard P. Krejci: „Paradoxien globaler Projektteams“
Thomas Hegemann, Cornelia Oestereich: „Einführung in die interkulturelle systemische Beratung und Therapie“

1. bis 5. Oktober 2018, Heidelberg
Intensivkurs: Systemisches Coaching – In einem komplexen Umfeld kann sich Führung immer weniger auf herkömmliche, klassische (tayloristische) Vorgehensweisen stützen, da man die definitive Richtigkeit des eigenen Handelns nicht mehr herleiten kann. Hier bietet sich Coaching als persönliche Reflexions- und Entwicklungsmöglichkeit an. Zur Anmeldung
Leiter: Wilhelm Backhausen

Carl-Auer-Literaturtipps:
Fritz B. Simon: „Einführung in die (System-)Theorie der Beratung“
Sonja Radatz: „Einführung in das systemische Coaching“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“

19. bis 24. November 2018, Berlin
Systemische Gruppendynamik I Es gibt kaum ein lehrreicheres Setting als die gruppendynamische Trainingsgruppe. Diese Form des Trainings bietet einen unvergleichlichen Lernraum, um die Selbstorganisation sozialer Systeme studieren zu können und sich gleichzeitig experimentell in seiner eigenen sozialen Wirksamkeit zu erfahren und zu erproben. Die systemtheoretische Reflexion der Prozesse bietet eine einzigartige Möglichkeit, Theorie und Praxis zusammen zu bringen und ganz konkret auf einander zu beziehen. Zur Anmeldung
Leitung: mit Fritz B. Simon, Gerhard P. Krejci, Andreas Peteranderl

Carl-Auer-Literaturtipps:
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Gruppendynamik“
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Gerhard P. Krejci: „Paradoxien globaler Projektteams“

23. November 2018, Berlin
3. systemtheoretische Tagung 2018 – „(Selbst-)Organisation? Agilität? Digitalisierung? - In welcher Gesellschaft beraten wir heute?“
U. a. mit mit Armin Nassehi, Henrik Vollmer

Carl-Auer-Literaturtipps:
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“

28. bis 30. November 2018, Berlin
30. Januar bis 1. Febr. 2019, Berlin
„Systemische Interventionsstrategien“
Das Seminar schärft den Blick für die Strategien der Intervention und richtet sich an die Absolventen des Curriculums Organisationsberatung. Es ist offen für externe und interne Berater sowie Führungskräfte, die vertraut sind mit den Grundlagen systemischer Beratung und ihr Repertoire und die Wirksamkeit der Interventionen in Unternehmen erweitern möchten. Zur Anmeldung
Leitung: Stefan Günther, Torsten Groth (Gäste: Werner Vogd (Modul 1) und Peter Feneberg (Modul 2)

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ruth Seliger: „Das Dschungelbuch der Führung – Ein Navigationssystem für Führungskräfte“
Reinhart Nagel, Rudolf Wimmer: „Einführung in die systemische Strategieentwicklung“
Christina Grubendorfer: „Einführung in systemische Konzepte der Unternehmenskultur“

Kongressbuchhandlung

Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!
Wichtiger Hinweis: Wer Veranstaltungen früher planen möchte, findet auf unserer Website einen umfangreichen Veranstaltungskalender. Und noch ein Tipp: News und Informationen zum Carl-Auer Verlag, zu den Autoren und Publikationen finden Sie auf unserer Website unter Neuigkeiten, über Facebook, Twitter, Youtube und Xing.

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Mit herzlichen Grüßen
Ihr Carl-Auer Team

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