Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

die Vorschau auf unser Herbstprogramm 2016 ist verschickt. Manche Rezensenten haben wir schon vorab mit Druckfahnen der neuen Bücher versorgt, damit pünktlich zu deren Erscheinen die ersten Besprechungen in der Fachpresse zu lesen sind. Neben Journalisten sind es vielfach Experten für bestimmte Themen oder interessierte Laien, die unsere Titel ganz unaufgefordert rezensieren. Ihre Kommentare finden sich bei amazon.de, lovelybooks.de, in Blogs oder anderswo. Wir möchten uns an dieser Stelle einmal bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die unsere Bücher weiterempfehlen oder auch kritisieren. Ihre Rezensionen sind ein hochwillkommenes Feedback für uns und unsere Autoren. Danke für so viel Engagement!

1. Koryphäen der Organisationsaufstellungen

Systemaufstellungen

Rund 20 Jahre nach der ersten Dokumentation zur Arbeit mit Organisationsaufstellungen zeigen Gunthard Weber und Claude Rosselet (Hrsg.), wie etabliert und differenziert der Ansatz unterdessen geworden ist. Er ist nicht mehr wegzudenken aus dem Kreise von Methoden, mithilfe derer innovative Lösungen entstehen. Hier eine Leseprobe.
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Gunthard Weber, Claude Rosselet (Hrsg.):
„Organisationsaufstellungen – Grundlagen, Settings, Anwendungsfelder“
Foto C. Rosselet © Konrad Gös

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2. James G. March – der Guru der Gurus

Management / Organisationsberatung

Wird man aus Erfahrung klug? Mit dieser täuschend einfachen Frage beschäftigt sich James G. March in seinem Buch „Zwei Seiten der Erfahrung“. Der Autor untersucht, welchen Einfluss die Mehrdeutigkeit von Erfahrung auf die Entwicklung von „Intelligenz“ in Organisationen und Individuen hat.
„James March gilt in der Wirtschaftsliteratur als Guru der Gurus.“ Harvard Business Review
Hier eine Leseprobe.
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James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“
Foto J. G. March © Simon Rodan

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3. Gleich drei Neuerscheinungen zur systemischen Paar- und Sexualtherapie

Systemische Therapie

Ein Pionier der systemischen Sexualtherapie, Ulrich Clement, schlägt in „Dynamik des Begehrens – Systemische Sexualtherapie in der Praxis“ einen Paradigmenwechsel vor: Statt verschiedene oder konkurrierende Konzepte des Begehrens in Paarbeziehungen therapeutisch ausgleichen zu wollen, empfiehlt er den Therapeuten, sie in ihrer Ambivalenz bestehen und auf die sexuelle Persönlichkeit der Partner zurückwirken zu lassen. So werden die Gegensätze selbst zum Anlass von lösungsorientierten Kommunikationsprozessen.
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Ulrich Clement: „Dynamik des Begehrens – Systemische Sexualtherapie in der Praxis“

Stefan Eikemann stellt in „Spielraum des Paares – Wagnis und Entwicklung in der Paartherapie“ ein interessantes Konzept systemischer Paartherapie vor, das auch neueste Ansätze der Entwicklungspsychologie integriert. Es geht dem Autor vor allem um die Rückgewinnung des Spielraums, dessen Verlust die häufigste Ursache für Paare ist, einen Therapeuten aufzusuchen.
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Stefan Eikemann: „Spielraum des Paares – Wagnis und Entwicklung in der Paartherapie“

Für „‚Wir freuen uns, dass Sie da sind!‘ – Beratung und Therapie mit Vätern“ haben die beiden Herausgeber Andreas Eickhorst und Ansgar Röhrbein Fachkollegen mit unterschiedlichsten Schwerpunkten um Beiträge zum Thema Väter in der Therapie gebeten. Herausgekommen ist ein Buch, das mit bisher nicht da gewesenem Problembewusstsein und Perspektivenreichtum die Rolle der Väter in Familie und Therapie beleuchtet. Hier eine Leseprobe.
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Andreas Eickhorst, Ansgar Röhrbein (Hrsg.): „‚Wir freuen uns, dass Sie da sind!‘ – Beratung und Therapie mit Vätern“
Foto A. Röhrbein © Konrad Gös

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4. Persönlichkeitsstörungen systemisch – Ein Tabubruch?

Störungen systemisch behandeln

Lange Zeit war die Reflexion therapeutischen Vorgehens unter störungsspezifischer Perspektive bei Systemikern verpönt. Elisabeth Wagner, Katharina Henz und Heiko Kilian wagen den Tabubruch. Die Zeit ist reif, um sowohl innerhalb der systemischen Welt als auch unter Vertretern anderer Therapieformen eine neue Diskussion um integrierte und integrierende Konzepte für die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen zu eröffnen.
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Elisabeth Wagner, Katharina Henz und Heiko Kilian: „Persönlichkeitsstörungen“

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5. Das therapeutische Potenzial der hypnotischen Trance

Hypnose / Hypnotherapie

Carolyn Daitch beschreibt, welche unerwünschten Wirkungen mangelnde Affektkontrolle im Leben von Patienten haben kann und was hypnotherapeutische Interventionen in diesem Kontext bewirken. Und das ist sehr viel! Insbesondere wenn Therapeuten auf die bewährten Tools der Autorin zurückgreifen. Hier das Video von Carolyn Daitch beim Kongress „Reden reicht nicht!?“.
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Carolyn Daitch: „Affektregulation – Hypnotherapeutische Interventionen für überreaktive Klienten“
Foto C. Daitch © Melissa Hutchinson


Bernhard Trenkles „3 Bonbons für 5 Jungs – Strategische Hypnotherapie in Fallbeispielen und Geschichten“ umfasst ein weites Gebiet moderner Hypnotherapie: von Psychotherapie bis Rehabiliation, von Mentaltraining bis zur medizinischen Behandlung, von Einzeltherapie bis Familientherapie, von Behandlungen beim Zahnarzt bis zur schnellen Wundheilung. Ein von viel Erfahrung und Fachwissen durchdrungenes und zugleich äußerst humorvolles Lesebuch: Bernhard Trenkle at his best.
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Bernhard Trenkle: „3 Bonbons für 5 Jungs – Strategische Hypnotherapie in Fallbeispielen und Geschichten“
Foto B. Trenkle © Timo Volz

Carl-Auer-Programm-Specials: Professionelle therapeutische Trancen auf CD

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Agnes Kaiser Rekkas: „Die venezianische Maske – Weibliche Sexualität – schön, erotisch, frei, spontan. 6 Tranceanleitungen“
Agnes Kaiser Rekkas: „Wie eine Eins – Prüfungen erfolgreich bestehen. 2 Tranceanleitungen“

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Agnes Kaiser Rekkas: „Die Glückspraline – Überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen. 7 Tranceanleitungen“
Agnes Kaiser Rekkas: „Aufwind – Stabilisierung und Vitalisierung bei depressiver Verstimmung. 6 Tranceanleitungen“

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Agnes Kaiser Rekkas: „Der Diamant der Stärke – Erholung und Vitalisierung bei Erschöpfung und Burn-out. 7 Tranceanleitungen“
Daniel Wilk: „Warmer Wind nimmt den Schmerz – Zuverlässige Entspannung und Schmerzlinderung durch Hypnosegeschichten“

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6. Was Idiolektik in der Therapie von Kindern leisten kann

Kinder- und Jugendlichentherapie

Um die Eigensprache eines Kindes, den ganz einzigartigen Anteil an dem, was es sagt und über sich mitteilt, zu erkennen, braucht es viel empathische Offenheit, Achtsamkeit, Resonanz und Erfahrung. Daniel Bindernagels Buch „Die Eigensprache der Kinder – Idiolektische Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern“ beschreibt erstmals die idiolektische Praxis im kindertherapeutischen Anwendungsfeld. Ein fundamentaler Neuansatz für die professionelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Hier eine Leseprobe.
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Daniel Bindernagel (Hrsg.): „Die Eigensprache der Kinder – Idiolektische Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern“

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7. Achtsam mit sich selbst und anderen sein

Carl-Auer LebensLust

Die digitalen Medien habe zu tiefgreifenden Veränderungen des Familienlebens geführt. Detlev Scholz spricht sich für differenziertes Abwägen des Für und Wider bei der Mediennutzung aus, gerade weil es nahezu unmöglich geworden ist, digitale Angebote aus dem Alltag auszublenden. Dieser Aufgabe können Eltern durchaus gerecht werden, wenn sie trotz Medienkonsums sich selbst und ihre Kinder reflektiert im Kontext der gesamten Familie wahrnehmen und ihren Kindern dies auf warmherzige Weise zeigen.
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Detlef Scholz: „#Familie – Entspannter Umgang mit digitalen Medien“
Foto D. Scholz © Pressefoto Lindenbeck

Rolf Arnold setzt seine erfolgreiche Reihe „29 Regeln“ mit seinem Buch „Wie man wird, wer man sein kann“ fort. Darin entwickelt er 29 Denkimpulse zur Persönlichkeitsbildung, die einem helfen können, sich selbst zu reflektieren und voranzubringen. Zahlreiche Übungen ermutigen dazu, mögliche Zukünfte zu erproben. Beispiele veranschaulichen den Einstieg in die Veränderungsprozesse. Hier eine Leseprobe.
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Rolf Arnold: „Wie man wird, wer man sein kann – 29 Regeln zur Persönlichkeitsbildung“

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8. Systemische Sicht in prägnanter Form

Carl-Auer Compact

Lösungsorientierung in der Sozialen Arbeit heißt für Frank Eger, die vorgetragenen Probleme, Konflikte und Störungen nicht vertieft zu explorieren. Vielmehr empfiehlt er, möglichst rasch auf die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen zu fokussieren und alle Möglichkeiten ihrer aktiven Nutzung direkt auszuschöpfen, um zügig zu den erwünschten Ergebnissen zu kommen. Mehr zum Thema Soziale Arbeit im neuen Blog „Reduzierte Komplexe“ von Heiko Kleve.
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Frank Eger: Einführung in die lösungsorientierte Soziale Arbeit

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9. Systemisch durch den Schulalltag steuern

Spickzettel für Lehrer

Mobbing an Schulen ist weit verbreitet. Holger Wyrwa stellt in seinem Buch „Pro Mensch – kontra Mobbing – Ein systemisches Interventionsprogramm für Schulen“ nicht die Mobber, sondern die Wegseher ins Zentrum, mit dem Ziel, deren Aufmerksamkeit auf die Hänseleien und die perfiden Manöver der aktiven Mobber zu lenken. Ein äußerst effektiver Perspektivenwechsel mit praktischer Anleitung!
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Was tun, wenn Schüler den Unterricht stören, streiten, provozieren, die Mitarbeit verweigern oder dem Unterricht fernbleiben: den Schülerwillen brechen und die Rangordnung wiederherstellen? Das Autorenduo Martin Lemme und Bruno Körner empfiehlt ein systemisch-pädagogisches Konzept, das auf Haim Omer, Professor für klinische Psychologie in Tel Aviv, zurückgeht: „Neue Autorität“ in der Schule. Hier eine Leseprobe.
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Martin Lemme, Bruno Körner: „‚Neue Autorität‘ in der Schule – Präsenz und Beziehung im Schulalltag“

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10. Zwei entzückende Parabeln auf das Leben selbst

Carl-Auer Kids

„Wolkentage“ von Alice Brière-Haquet und Monica Barengo handelt von guten und von schlechten Tagen, die kleine Menschen genauso erleben wie große. Es ist auch ein hervorragendes Vorlesebuch, um Stimmungsschwankungen von Erwachsenen kindgerecht zu erklären. So kann verhindert werden, dass Kinder sich für die Traurigkeit der Großen selbst die Schuld geben.
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Alice Brière-Haquet, Monica Barengo „Wolkentage“

„Du bist richtig, wie du bist“ stammt aus der Feder eines Stars der Kinderbuchszene: Stefan Gemmel. Zusammen mit der vielfach ausgezeichneten Illustratorin Marie-José Sacré erzählt er die Geschichte vom Drachen Bodo. Es geht um Be- und Ausgrenzung, Pflicht und Neigung, Traum und Realität – und am Ende wird alles gut.
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Stefan Gemmel, Marie-José Sacré: „Du bist richtig, wie du bist“
Foto M.-J. Sacré © privat

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11. Das große Lehrbuch zum Sonderpreis

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Das Carl-Auer-Standardwerk „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“ von Tom Levold und Michael Wirsching (Hrsg.) gibt es weiterhin zum Sonderpreis von 59,– €. Geballtes systemisches Know-how für Einsteiger, ein umfassendes Nachschlagewerk für Profis.

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12. Veranstaltungshighlights mit Carl-Auer-Literaturtipps

07. bis 08. Oktober 2016, Wien
Paartagung 2016 Paare in Bewegung II - Paartherapie“
u. a. Konrad Peter Grossmann, Joachim Hinsch, Hans Jellouschek, Brigitte Lämmle und Arnold Retzer

Carl-Auer-Literaturtipps:
Konrad Peter Grossmann: „Langsame Paartherapie“
Andrea Brandl-Nebehay, Joachim Hinsch (Hrsg.): „Paartherapie und Identität – Denkansätze für die Praxis“

13. bis 15. Oktober 2016, Heidelberg
„Die Kraft des Zweifelns. Systemische Praxis in Zeiten sicheren Wissens“
u. a. Dr. Ulrike Borst, Prof. Dr. Michael B. Buchholz, Dr. Hans Rudi Fischer, Stefan Junker, Prof. Dr. Heiner Keupp, Prof. Dr. Heiko Kleve, Prof. Dr. Jürgen Kriz, Dr. Cornelia Oestereich, Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Martin Rufer, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Bernd Schumacher, Prof. Dr. Jochen Schweitzer, Prof. Dr. Fritz B. Simon und Dr. Heinz Klaus Stahl

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ulrike Borst, Andrea Lanfranchi (Hrsg.): „Liebe und Gewalt in nahen Beziehungen – Therapeutischer Umgang mit einem Dilemma“
Heiko Kleve: „Komplexität gestalten – Soziale Arbeit und Case-Management mit unsicheren Systemen“
Bernhard Pörksen, Friedemann Schulz von Thun: „Kommunikation als Lebenskunst – Philosophie und Praxis des Miteinander-Redens“

20. bis 22. Oktober 2016, Leipzig
FamThera Jubiläumstagung „‚… die  Schatztruhe öffnen …‘ – Vom Reichtum systemischen Arbeitens“
u. a. mit Rainer Schwing, Gisal Wnuk-Gette, Dr. Werner Geigges, Dr. Helmut Wetzel, PD Dr. Joseph Rieforth, Thomas Friedrich-Hett, Prof. Dr. Jochen Schweitzer

Carl-Auer-Literaturtipps:
Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“
Fritz B. Simon, Christel Rech-Simon: „Zirkuläres Fragen – Systemische Therapie in Fallbeispielen: Ein Lernbuch“
Manfred Prior: „Beratung und Therapie optimal vorbereiten – Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch“
Thomas Friedrich-Hett, Noah Artner, Rosita A. Ernst (Hrsg.): „Systemisches Arbeiten mit älteren Menschen – Konzepte und Praxis für Beratung und Psychotherapie“

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13. Die Carl-Auer Akademie empfiehlt

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25. bis 27. Mai 2017, Heidelberg
„Was ist der Fall? Und was steckt dahinter? – Diagnosen in systemischer Theorie und Praxis“
Idee, Konzept, Programm von Tom Levold, Dr. Hans Lieb, Matthias Ohler, Dr. Wilhelm Rotthaus und Bernhard Trenkle.
Bis 15.Oktober 2016 zum Frühbucherpreis!
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg

21. bis 22. Oktober 2016, Riegel
LBZ St. Anton – „ImpulsWerkstatt zum lösungsorientierten Arbeiten“ „Defizite an sich gibt es nicht! – Plädoyer für eine stärkenorientierte Pädagogik“
u.a. Dr. Manfred Prior
Römerhalle Riegel

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Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!

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Mit herzlichen Grüßen
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