Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

dass die Haymarket Riots in Chicago 1886 ausgerechnet auf einen 1. Mai fielen, ist schon irgendwie blöd, denn seitdem bildet der Tag der Arbeit den Auftakt zum Wonnemonat, ein historisches und sozialpolitisches Schwergewicht, das nicht so gut zu Frühlingsgefühlen und neuer Leichtigkeit passen will.
Für das Plus an Lebensfreude ist übrigens oft die gesteigerte Lichtintensität verantwortlich, die im Körper für eine vermehrte Serotonin- und Dopaminausschüttung sorgt, derentwegen wir dann wiederum im Büro sitzen und – statt zu arbeiten – sehnsuchtsvoll aus dem Fenster gucken. Selten fühlt sich die Sache mit der Work-Life-Balance so vertrackt an wie im Mai, womit wir unversehens bei der ersten Buchvorstellung des Monats wären.

1. Mein Leben gehört (nicht) mir!

Was für ein gutes Buch gilt, gilt umso mehr für ein gutes Bilderbuch: Es erlaubt vielfältige Lesarten. Man darf sich inspirieren und davontragen lassen. Auch in der ersten Graphic Novel des Carl-Auer Verlags, „Das Duplikat“, lassen Davide Calì und Claudia Palmarucci (Ill.) vieles offen, bildnerisch und erzählerisch.
Da geht jemand jeden Tag ziemlich klaglos zur Arbeit, lässt sich immer mehr aufhalsen und schafft es irgendwann abends nicht mehr nach Hause, um sich zu erholen. Anders als im wirklichen Leben bringen weder eine Auszeit, noch eine Kündigung oder ein Burnout die dramaturgische Wende, oder etwa doch? Denn plötzlich hat es der Leser mit einem Doppelgänger zu tun, wovon der eine arbeitet, während der andere zu Hause bleibt. Eine rätselhafte, wunderbare Geschichte zum Selbstbehalten oder – noch besser – zum Verschenken, denn hat nicht jeder einen bedauernswerten Sisyphos in seinem Bekanntenkreis, für den „Das Duplikat“ zum tollen Impulsgeber werden könnte?

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Davide Calì, Claudia Palmarucci (Ill.): „Das Duplikat“

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2. Was ist der Fall? Was steckt dahinter?

Solche Fragen müssen Teams aus zahlreichen Berufsfeldern in ihren regelmäßigen Fallbesprechungen immer wieder von Neuem beantworten. Dabei spielt die eigene Gruppendynamik nicht selten stark, aber oft unbemerkt in die Antworten hinein, wie Oliver König und Karl Schattenhofer in ihrer „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“ darlegen.
Es gelingt den Autoren hervorragend, den kritischen Blick aller Beteiligten auf die eigene Arbeitsweise zu schärfen, meint Horst Lempart auf amazon.de. Besonders beeindruckend findet der Rezensent die guten Praxisbeispiele des Buches, darunter transkribierte Fallaufnahmen. „Wenn ich es nicht selber schon öfters getan hätte würde ich mich fragen: Wer redet denn so ein wirres Zeug? Die Autoren machen erschreckend deutlich, wie individuelle Wirklichkeitskonstruktionen die Wahrnehmung einengen und Lösungen blockieren können. Der immer wiederkehrende Hinweis darauf, die Systembrille zu wechseln, reißt auch den Leser aus der Problem-Trance‘ heraus.“

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Porträt O. König © Konrad Gös
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“

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3. Wenn Lehrer an ihre Grenzen stoßen

Die Zahl verhaltensauffälliger Kinder mit entsprechendem Förderbedarf ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Lag die Zahl 2005 noch bei gut 46.000 Schülern, so stieg sie im Schuljahr 2015/16 auf über 85.000. „Die Lehrkräfte brauchen Unterstützung durch multiprofessionelle Teams," mahnte erst kürzlich der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE).
Die unterschiedlichen Anliegen und Settings – Einzelberatung, Familienberatung, Klassentraining – setzen ein reiches Repertoire an Methoden voraus. Annette Just zeigt in „Systemische Schulsozialarbeit“, dass die Herausforderungen durch mehr Manpower allein nicht zu lösen sind. Die Autorin nimmt die Vorzüge systemischer, hoch anschlussfähiger Konzepte für die Schulsozialarbeit in den Blick und zeigt ihre Wirksamkeit anhand von konkreten Beispielen aus dem Schulalltag. Es geht ihr um die Qualität in der Schulsozialarbeit, weshalb der Leser am Ende des Buches noch praktische Tipps zur Evaluation und Absicherung der eigenen Arbeit mit auf den Weg bekommt.

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Annette Just: „Systemische Schulsozialarbeit“

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4. Systemisches Lehren und Lernen hält gesund

Unterrichten ist viel mehr als Wissensvermittlung, und das gilt fächerübergreifend. Johannes Schwehm macht sich diese Einsicht methodisch zueigen und entwickelt in „Systemisch unterrichten – Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ ein ausdifferenziertes Moderationskonzept zur Vermittlung komplexer Lerninhalte in gesundheitsförderlichen Settings. Das gelingt ihm durch einen schrittweisen Paradigmenwechsel von einer weit verbreiteten Erwartungsdidaktik hin zu einer Ermöglichungsdidaktik. Denn Lehren und Lernen sollen Freude bereiten und nicht krank machen. Herzstück der Methode ist der systemisch geschärfte Blick auf das Ganze aus Sozialformen, Materialien, Gruppendynamiken und vielem mehr, der von der Unterrichtsvorbereitung, über die Gesprächskultur bis zur Auswertung und Nachbereitung sämtliche schulischen Prozesse begleitet.
Der Herausgeber der Carl-Auer-Reihe „Systemische Pädagogik“, Prof. Rolf Arnold, findet: „Dieses Buch leistet mehr, als sein Titel verspricht. Es zeigt auf, wie die Nüchternheit des Kompetenzblicks (Was wird tatsächlich nachhaltig erworben?) sich mit der professionellen und persönlichen Selbstreflexion der Akteure verbinden muss, um einer nachhaltigeren Unterrichtspraxis Raum zu geben.“

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Johannes Schwehm: „Systemisch unterrichten – Fachunterricht prozessorientiert gestalten“

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5. Wenn Trennungskinder Hilfe brauchen

In der pädagogischen Beratung nimmt der Anteil von getrennten Eltern und Patchworkfamilien stetig zu. Immer sollte dabei das Interesse der Kinder im Zentrum stehen, die ihre familiäre Situation und die damit verbundenen Probleme mit in die Schule tragen. Für die Beteiligten ist es mitunter eine Gratwanderung entlang der nicht immer klar gezogenen Grenze zwischen privaten und professionellen Anliegen. Eine ressourcenorientierte systemische Gesprächsführung lässt mehr Verständnis für die jeweilige Lebenssituation des anderen entstehen, meint Katja Baumer. In „Elterngespräche mit Trennungs-, Scheidungs- und Patchworkfamilien“ aus der Carl-Auer-Reihe „Spickzettel für Lehrer“ entwickelt sie anhand vieler konkreter Fallbeispiele ressourcenorientierte Lösungsvorschläge für unterschiedliche Beratungssituationen einschließlich heikler Themen, die sich leicht übertragen und situativ in den pädagogischen Beratungsalltag integrieren lassen.

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Katja Baumer: „Elterngespräche mit Trennungs-, Scheidungs- und Patchworkfamilien“

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6. „Komm, lieber Mai, und mache …“

Ganz ohne Lektüretipps zum Liebesmonat und Frühlingserwachen geht es in einem ordentlichen Mai-Newsletter nicht. Deshalb zum Schluss noch ein paar Empfehlungen aus gegebenem Anlass:

Ulrich Clements „Dynamik des Begehrens – Systemische Sexualtherapie in der Praxis“ ist ein fundiertes Lehr- und Fachbuch für Therapeuten. Der Autor fixiert sich nicht auf Störungsbilder, sondern interessiert sich für Gegensätze und Unterschiede der Partner und deren Ambivalenzen ebenso wie für ihre Gemeinsamkeiten. Dies alles betrachtet er durchgängig als Ressourcen für die therapeutische Arbeit, die – jenseits des trivialen Bekenntnisses „Sex macht Spaß“ – eine gewollte, bejahende Sexualität ermöglichen soll.

Dynamik des Begehrens Clement, Ulrich
Ulrich Clement: „Dynamik des Begehrens – Systemische Sexualtherapie in der Praxis“

Angelika Eck (Hrsg.) hat für „Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie“ ein hochkarätiges AutorInnenteam zusammengestellt, das sich den Fragen der weiblichen Erotik facettenreich, subtil und auf fachlich höchstem Niveau nähert. Es geht um weibliche Lust und Unlust. Die Lustlosigkeit als Kompetenz zu begreifen, ist dabei eine der zentralen Botschaften des Buches. Tabubesetzte Themen wie Vaginismus, Orgasmusstörungen sowie die Rolle der Fantasien in der Therapie werden zugänglich gemacht und die allzu häufig als ambivalent empfundene weibliche Erotik therapeutisch neu erschlossen.

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Angelika Eck (Hrsg.): „Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie“

Wer zu Agnes Kaiser Rekkas' „Die venezianische Maske – Weibliche Sexualität – schön, erotisch, frei, spontan“ greift, bekommt genau das, was das Cover der Hynpose-CD suggeriert: Sechs sinnliche, erotisch aufgeladene Tranceanleitungen, die sensibel und heilsam in genussvolle Fantasien leiten. Sie stärken das sexuelle Empfinden und geben sinnliche Kraft für ein selbstbewussteres und freieres Ausleben der weiblichen Sexualität.

venezianische Maske Kaiser Rekkas
Porträt Kaiser Rekkas © Konrad Gös
Agnes Kaiser-Rekkas: „Die venezianische Maske – Weibliche Sexualität – schön, erotisch, frei, spontan“

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7. Veranstaltungstipps: Die Carl-Auer Akademie empfiehlt

CAA

6. bis 7. Mai 2017, München
7. Kongress für komplementäre Krebstherapie der GBIT e.V.
Intensivkurse runden neben den Fachreferaten das Programm ab. In Kurs 3 wird sich Lutz Wesel mit dem Thema „Ressourcenorientierte Kommunikation mit Krebspatienten“ beschäftigen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
krebs-vom-diagnoseschock-zum-besonnenen-handeln_10188
Lutz Wesel: „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln. Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“ Neuerscheinung!
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Lutz Wesel: „Wie sag ich’s meinem Doc? – Machen Sie das Beste aus Ihrem Arztbesuch!“

12. bis 13. Mai 2017, Mannheim
Jahrestagung der Systemischen Gesellschaft (SG)
„Supervision und Coaching: 2 Wege, 26 Köpfe, 1000 Möglichkeiten“ ist das Thema der 24. SG-Jahrestagung. Zugleich feiert die BTS, die die Jahrestagung 2017 ausrichtet, 25-jähriges Bestehen.
U. a. mit Thomas Hegemann, Johannes Herwig-Lempp, Matthias Lauterbach, Haja Molter, Karin Nöcker, Heidi Neumann-Wirsig, Arist von Schlippe, Astrid Schreyögg, Rudolf Wimmer und Gunther Schmidt.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Heidi Neumann-Wirsig: „Jedes Mal anders – 50 Supervisionsgeschichten und viele Möglichkeiten“

19. bis 20. Mai, Heidelberg
„Beyond Storytelling“ – Fachkonferenz zu narrativen Ansätzen und Storytelling in Organisationen.
Die Arbeit mit Geschichten hat mehr zu bieten als die „schöne Verpackung“ von Fakten in Geschichten. Erfahrene Experten stellen ihre Ansätze und Methoden zur Arbeit mit Geschichten in den Bereichen Change und Facilitation, Marketing und Kommunikation, Wissensmanagement und Lernen vor. U. a. mit Ute Clement, Michael Müller, Hans Geißlinger und Wolfgang Tonninger.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Michael Müller: Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung
Wolfgang Tonninger, Udo Bräu: Wegmarken im Möglichkeitenland – Wie der narrative Zugang Menschen und Unternehmen beweglicher macht
Hans Geißlinger, Stefan Raab: Strategische Inszenierung – Story-Dealing für Marketing und Management (eBook, PDF)

25. bis 27. Mai 2017, Heidelberg
„Was ist der Fall? Und was steckt dahinter? – Diagnosen in systemischer Theorie und Praxis“
Ob in Psychotherapie und Beratung, in Familien-, Kinder- und Jugendhilfe, im Coaching, in Psychiatrie, Psychosomatik oder allgemein im Gesundheitswesen, stets wird eine Ausgangslage definiert. Man kann das Diagnose oder – handlungsorientiert – Klärung eines Auftrages nennen. Wer macht das wie? Und wie könnte es stattdessen gemacht werden? Anders formuliert: Was ist hier der Fall, und wie beeinflussen die unterschiedlichen Antworten die therapeutische und beraterische Praxis?

Während der gesamten Anmeldefrist gilt ein Gruppenrabatt: Ab fünf Teilnehmern werden pro Person 50,00 € weniger berechnet. Zur Anmeldung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Hans Lieb: „Störungsspezifische Systemtherapie – Konzepte und Behandlung“
Wilhelm Rotthaus: „Ängste von Kindern und Jugendlichen“
Roland Schleiffer: „Das System der Abweichungen – Eine systemtheoretische Neubegründung der Psychopathologie“
Gerhard Dieter Ruf: „Bipolare Störungen“ Neuerscheinung!

23. Juli bis 12. August 2017, Ababno Terme (Italien)
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METAFORUM SommerCamp
Das diesjährige METAFORUM SommerCamp bietet Fortbildungsangebote aus den Bereichen Coaching und Beratung, NLP, Aufstellungsarbeit und mehr – systemisch, methodenübergreifend, innovativ. Unter anderem mit Stephen G. Gilligan, Noni E. Höfner, Dr. Gunther Schmidt, Insa Sparrer und Prof. Matthias Varga v. Kibéd.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Stephen G. Gilligan: „Therapeutische Trance – Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie“
Matthias Varga von Kibéd, Insa Sparrer: „Ganz im Gegenteil – Tetralemmaarbeit und andere Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen – für Querdenker und solche, die es werden wollen“
Gunther Schmidt: „Liebesaffären zwischen Problem und Lösung – Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten“

8. Juli 2017, Köln
Jubiläumsfachtagung „3 Jahrzehnte Zukunft – Tapetenwechsel innen und außen“ – Fachtagung des Kölner Vereins für systemische Beratung e. V.
Referenten: Martin Rudersdorf, Dr. med. Gunter Schmidt, Dr. phil. Iris Winkelmann, A. Sirringshaus-Bünder und P. Bünder

Carl-Auer-Literaturtipp:
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Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“

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8. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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6. bis 7. Mai 2017, Heidelberg
Das Autorencoaching von Beate Ch. Ulrich ist ein fester Bestandteil des Seminarprogramms von „Simon, Weber and Friends“. Die Geschäftsführerin des Carl-Auer Verlags erläutert in dem zweitägigen Workshop die professionellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Buch. Das Seminarangebot bietet angehenden Autoren aus Coaching und Training facettenreich und fundiert viele Insiderinformationen aus der Verlags- und Medienwelt, die neben dem eigentlichen Schreibprozess enorm wichtig sind für die erfolgreiche Platzierung eines Buches am Markt.

Wir haben Frau Ulrich gefragt, was die Teilnehmer der zweitägigen Veranstaltung erwarten dürfen. Hier das ganze Interview.

Zu den Themen von A bis Z gehören unter anderem: Autorenmarketing, Books on Demand, Copyright, Druckauflage, E-Books, Exposé, Freiexemplare, Ghostwriter, Impressum, Journalisten, Konkurrenzanalyse, Lektorat, Nebenmärkte, Online-Marketing, Pressearbeit, Positionierung, Rezensionen, Schusterjunge, Selfpublishing, Titelschutz, Urheberrecht, Verlagsvertrag, Werbemittel, Zielgruppen und vieles mehr. Zur Online-Anmeldung.
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Leitung: Beate Ch. Ulrich

19. Mai 2017, Institut Français Berlin
„Intelligenz und Entscheidung – Zur Aktualität von James March in agilen Zeiten“
Systemtheoretische Tagung
u. a. mit Fritz B. Simon, Torsten Groth, Stefan Kühl, Alfred Kieser, Andreas Dethleffsen, Robert Stulle, Hermann Dethleffsen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Carl-Auer Akademie. Hier die Kontaktdaten:
Anmeldungen online, Mail info@simon-weber.de, Telefon 06221 418671 oder Fax 06221 418672
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Foto: © Simon Rodan

Carl-Auer-Literaturtipps:
James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“ Fritz B. Simon: „Gemeinsam sind wir blöd!? – Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten“

29. bis 30. Juni 2017, Berlin
„Systemisch international beraten“
In der Beratung internationaler Teams und Organisationen werden interkulturelle Aspekte
zunehmend wichtig. Ausgehend von konkreten Praxisbeispielen werden im Seminar Theoriemodelle und konzeptionelle Hintergründe erläutert und reflektiert. Die Seminarleiterin Ute Clement begleitet seit 25 Jahren multikulturelle Teams und berät im internationalen Kontext. Zur Anmeldung.
Clement, Ute
Leitung: Ute Clement

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ute Clement: „Kon-Fusionen – Über den Umgang mit interkulturellen Business-Situationen“
Thomas Hegemann, Cornelia Oestereich: „Einführung in die interkulturelle systemische Beratung und Therapie“

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Kongressbuchhandlung
Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!
Wichtiger Hinweis: Wer Veranstaltungen früher planen möchte, findet auf unserer Website einen umfangreichen Veranstaltungskalender.
Und noch ein Tipp: News und Informationen zum Carl-Auer Verlag, zu den Autoren und Publikationen finden Sie auf unserer Website unter Neuigkeiten sowie über Facebook, Twitter, Youtube und Xing. Alle lieferbaren Publikationen erhalten Sie direkt im Carl-Auer Shop.
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mit herzlichen Grüßen

Ihr Carl-Auer Team

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