Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

in den Monaten Mai und Juni häufen sich Fortbildungs- und Kongresstermine, bevor die Haupturlaubszeit beginnt und das Tempo wieder nachlässt. Wir haben aus dem riesigen Angebot einige Veranstaltungen herausgepickt und in unseren Programmreihen passenden Lesestoff gefunden. Wir möchten Sie dazu animieren, vor Workshops und Tagungen, die in Ihrem Kalender stehen, beim Carl-Auer Verlag vorbeizuschauen, um selbst nach Büchern, eBooks und CDs zur Vor- oder Nachbereitung zu stöbern.

Wer für Zufallsbekanntschaften mit Menschen und Büchern offen ist, kann von letzteren profitieren wie im „echten Leben“. Denn dort verfügen wir neben unseren strukturierten sozialen Netzwerken immer auch über einige Kontakte, die nicht in unser normales Cluster passen, sondern abseits der gewohnten Routinen – im Urlaub, beim Arzt oder sonst wo – entstanden sind. Solche Begegnungen sind wie Expresslifts in andere soziale Systeme. So entstehen bereichernde Kommunikationen, was auf unerwartete Entdeckungen zwischen zwei Buchdeckeln ebenfalls zutrifft!

1. Das große Hynposemanual ist da!

Ab Anfang Juni können sich Vorbesteller und neue Kunden auf die Auslieferung von „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ freuen und endlich mit dem Manual arbeiten. Wir sind sehr gespannt auf Rückmeldungen aus den hypnotherapeutischen Praxen. Der Subskriptionspreis gilt noch drei Monate lang nach Erscheinen des Manuals.

Jedes erworbene Manual enthält einen Registrierungscode für die Onlineplattform www.hypnosemanual.com. Der Code ist einmal gültig. Damit kann sich jeder Manual-Besitzer bereits jetzt registrieren und sein persönliches Passwort anlegen, das ihm ab Herbst 2018 den Zugriff auf viele weitere Inhalte des Portals sichern wird. Bis Herbst diesen Jahres werden Audio- und Videodateien sowie weiteres Zusatzmaterial die Inhalte und die tägliche Arbeit mit dem Manual „Hypnose und Hypnotherapie“ sinnvoll ergänzen. Wir informieren alle registrierten Teilnehmer rechtzeitig zum Start der neuen Online-Plattform.

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Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.): „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“

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2. Weitere Neuerscheinungen zur Hypnotherapie

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Hypnotherapie als die effektivste Behandlung des Colon irritabile. Menschen mit entzündlicher Darmerkrankung (z. B. Colitis ulcerosa) können ebenso erfolgreich profitieren. Agnes Kaiser Rekkas formuliert auf der CD „Seele und Bauch auf wundervoller Reise“ ihre auf hohe Wirksamkeit hin überprüften Anleitungen in literarisch schönen Texten und begleitet mit lebendig-einfühlsamer Sprache durch die heilsamen Trancen.

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Agnes Kaiser Rekkas: „Seele und Bauch auf wundervoller Reise – 7 hypnotherapeutische Tranceanleitungen für Wohlbefinden und Unterstützung der Heilung bei Reizdarm und entzündlicher Darmerkrankung“

Die Raucherentwöhnung gehört zu den ersten Anwendungsbereichen, für die Hypnose als unterstützende Therapiemethode wissenschaftlich anerkannt wurde. Die Interventionen, die Cornelie C. Schweizer in „Das Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“ vorstellt, basieren auf dem sogenannten Tübinger Programm zur Raucherentwöhnung, das die Autorin an der dortigen Universität mitentwickelt hat. Sie decken vom Therapiebeginn bis zum Ende der Behandlung chronologisch alle Phasen der Entwöhnung ab. Zusammen mit dem Buch erhalten Sie ein umfangreiches Tool-Set aus Hinweiskarten für die Hypnosearbeit.

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Cornelie C. Schweizer: „Das Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“

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3. Körper und Körperwissen sinnvoll einsetzen

Somatic Experiencing ist eine körperorientierte Form der Traumatherapie, die auf den Biophysiker und Psychologen Peter Levine zurückgeht. Levine nimmt an, dass eine vollständige Auflösung der Traumareaktionen erst erreicht wird, wenn das biologische Schema, das bei einer Traumaerfahrung unterbrochen wurde, nochmals vollständig durchlaufen wird. Vom 3. bis 7. Juni 2018 werden in Weggis, Schweiz, die Fortbildungen fortgesetzt. Weitere Termine hier.

Auch Michael Bohne weiß, dass Gefühle zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen. Deshalb erscheint es nur logisch, dass er den Körper bei der Veränderung para-/dysfunktionaler Emotionen mit einbezieht. Mit seiner Klopftechnik PEP und dem Bestseller „Bitte klopfen! Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe“ hat Bohne schon viele Betroffene erreicht. „Bitte klopfen! (Arabisch/Deutsch) – Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe“ soll nun auch Geflüchteten ohne gute Deutschkenntnisse ermöglichen, von dem hoch wirksamen Selbsthilfeverfahren bei Stress und Trauma direkt zu profitieren.

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(Porträt © Anja Weber)
Michael Bohne: „Bitte klopfen! (Arabisch/Deutsch) – Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe“

Körperorientiert geht es weiter: „Brainspotting, Embodiment, EMDR, EMI, IADC, Klopftechniken, PEP und mehr – Was ist dran?“ – Antworten verspricht der „Reden reicht nicht!?“– Kogress von 20. bis 23. Juni 2019 in Bremen. Zur 3. Fachtagung zu bifokal-multisensorischen Interventionstechniken im Congress Centrum Bremen kann man sich hier bereits anmelden. Als vorbereitende Lektüre empfiehlt sich nach wie vor das zum 1. Kongress erschienene und thematisch breit ausgefächerte Buch:
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Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? – Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“

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4. Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie

Die Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie (AGKB) veranstaltet vom 4. bis 10. Juni 2018 in Köln den 14. Internationalen Kongress der IGKB. Der Kongress ist bereits ausgebucht. Da gleich zwei Carl-Auer-Autoren mit dem auch als KIP bekannten therapeutischen Verfahren bestens vertraut sind, gibt es ausreichend Lesestoff, um sich auch abseits des Kongressgeschehens auf den neuesten Stand zu bringen.

Harald Ullmann erläutert in „Einführung in die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)“ den methodischen Ansatz und zeigt, wie die KIP alternative Behandlungstheorien auf kreative Weise zu integrieren vermag. Imaginationen gehören zur Grundausstattung des Menschen. In der KIP werden sie durch autonome emotionale Prozesse angeregt und gesteuert. Der Therapeut begleitet den Klienten dabei in einem dialogischen Prozess, ermutigt behutsam zur genaueren Betrachtung der inneren Bilder, unterstützt bei Konfrontationen und eröffnet so Möglichkeiten, alternative Verhaltensweisen und Beziehungsmuster zu erkennen und zu erproben. Harald Ullmann macht deutlich, wie anwendungsorientiert die KIP mit ihrem modernen, differenzierten Methodenrepertoire vor allem zur Bearbeitung von Konflikten und zur Mobilisierung innerer Ressourcen ist.

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(Foto: Harald Ullmann © Klaus Lorenz)
Harald Ullmann: „Einführung in die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)“

Die Neuerscheinung „Hypnose und Achtsamkeit – Zwei Schwestern auf dem Tandem“ von Michael E. Harrer ist zwar kein Buch über KIP. Wohl aber hat der Arzt, Therapeut und Hypnotherapeut auch eine Ausbildungen in Katathym Imaginativer Psychotherapie. Auf ein so breites therapeutisches Methodenwissen können nur wenige andere Autoren zurückgreifen. Entsprechend anspruchvoll und außergewöhnlich ist sein Ansatz. Michael Harrer führt die Anwendung von Hypnose und Achtsamkeit in der Psychotherapie erstmals umfassend und fundiert zusammen. Das Buch diskutiert Wirkfaktoren, Möglichkeiten und Grenzen der kombinierten Nutzung. Für die praktische Umsetzung liefert der Autor zusätzlich Anleitungen zu Trancen und Achtsamkeitsübungen sowie Vorschläge zur wörtlichen Formulierung von Trancen bzw. von Trancebausteinen.

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Michael E. Harrer: „Hypnose und Achtsamkeit – Zwei Schwestern auf dem Tandem“

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5. Carl-Auer gratuliert der SG zum 25. Jubiläum!

Am 30. Oktober 1993 wurde die Systemische Gesellschaft von acht Instituten in Köln gegründet.
Eines davon war die APF Köln, die am 7. und 8. Juni 2018 auch die Jubiläumstagung im KOMED MediaPark ausrichtet. Am Mittwoch, den 6. Juni findet die Mitgliederversammlung statt, auf der u.a. die diesjährigen Preisträger des SG-Praxispreises ausgezeichnet werden. Als Hauptsponsor des Preises weiß der Carl-Auer Verlag bereits jetzt, welche Projekte und Menschen ausgezeichnet werden, aber noch wird nichts verraten! Bei der Preisverleihung sind wir vor Ort und werden über das Ereignis ausführlich berichten. Das Motto der SG-Jubiläumstagung lautet „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: ‚SGt systemisch!‘“. Hier sind unsere Buchtipps:

„Neue Autorität in Haltung und Handlung – ein Leitfaden für Pädagogik und Beratung“ von Martin Lemme und Bruno Körner ist in aller Munde. Den beiden Autoren ist es gelungen, das erfolgreiche Konzept nach Haim Omer aus der Pädagogik in den Beratungskontext zu überführen. Die Anschlussmöglichkeiten sind vielfältig. So beziehen sie unter anderem die Klopftechniken des Begründers der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP), Michael Bohne, zur Stress- und Angstbewältigung ein. Das Buch ist ein exzellenter Leitfaden für die therapeutische und pädagogische Arbeit geworden, mit vielen Beispielen, Erfahrungsübungen und wertvollen Tools für den Praxisalltag.

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Martin Lemme und Bruno Körner: „Neue Autorität in Haltung und Handlung – ein Leitfaden für Pädagogik und Beratung“ Neu!

Das „Handbuch der Multifamilientherapie“, herausgegeben von Eia Asen und Michael Scholz, ist eine langerwartete Ergänzung zu dem Grundlagenwerk „Praxis der Multifamilientherapie“ der beiden Pioniere dieser erfolgreichen familientherapeutischen Methode. Das „Handbuch“ versammelt Fachbeiträge der renommiertesten Vertreter der MFT. Damit ist umfassendes Wissen über multidimensionale Therapieansätze in inhalts- und prozessorientierten Darstellungen, mit Übungen und Reflexionen erstmals in einem einzigen Werk verfügbar.

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Eia Asen, Michael Scholz (Hrsg.): „Handbuch der Multifamilientherapie“

Das Programm „Kinder aus der Klemme – Interventionen für Familien in hochkonflikthaften Trennungen“ von Justine van Lawick und Margreet Visser macht in Deutschland gerade Schule. Wir haben im Mai-Newsletter über ein Pilotprojekt in Berlin berichtet. Die beiden Autorinnen sind auf zahlreichen Fachtagungen und Workshops unterwegs, um ihr außergewöhnliches Konzept bekannt zu machen, dessen Ziel es ist, Trennungskindern, die in die Schusslinie zwischen ihre zerstrittenen Eltern oder ganz aus deren Gesichtskreis geraten sind, wieder zu einem sicheren (emotionalen) Ort und angemessener Wertschätzung zu verhelfen.

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Justine van Lawick, Margreet Visser: „Kinder aus der Klemme – Interventionen für Familien in hochkonflikthaften Trennungen“

„Familienrat und inklusive, versammelnde Methoden des Helfens“ von Frank Früchtel und Erzsébet Roth stellt das neuseeländische Family Group Conferencing (FGC) als ein auch hierzulande empfehlenswertes, wenngleich kulturell ungewohntes Interventionsmodell vor. Die Autoren können überzeugend darlegen, wie durch den Einsatz eines Familienrats – etwa bei drohender Inobhutnahme von Jugendlichen durch die Behörden – neue Handlungsoptionen entstehen. Den besonderen Charme des Buches macht aus, dass es Fallbeispiele fast journalistisch präsentiert, während die fachliche Analyse aus einer streng wissenschaftlichen Perspektive erfolgt.

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Frank Früchtel, Erzsébet Roth: „Familienrat und inklusive, versammelnde Methoden des Helfens“

Der Anstoß für Annette Just über „Systemische Schulsozialarbeit“ zu schreiben, kam direkt aus der profunden praktischen Erfahrung der Autorin, die Gründerin und Leiterin des Instituts für Schulsozialpädagogik in Münster ist. Da Schule und Jugendhilfe immer enger zusammenrücken, fehlen besonders in der Aufbauphase vielerorts stimmige Konzepte für diese anspruchsvolle Form der Beratung. Die unterschiedlichen Anliegen und Settings – Einzelberatung, Familienberatung, Klassentraining – setzen Professionalität und ein umfangreiches Beratungsrepertoire voraus. Annette Just liefert konzentriert und kompetent Methodenwissen für zahlreiche Anwendungsfälle, die in der systemischen Schulsozialarbeit häufig auftreten und beratend begleitet werden müssen.

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Annette Just: „Systemische Schulsozialarbeit“

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6. Hypnosystemische Trauerarbeit

Roland Kachler hat nach dem Verlust seines Sohnes sich nicht nur auf einen eigenen Weg der Trauer eingelassen, sondern als Psychologe und Psychotherapeut nach einem veränderten, auch theoretisch neu fundierten Verständnis der Trauer gesucht. Hier waren zuerst die systemischen, lösungsorientierten und hypnotherapeutischen Ansätze und ihre Integration, sodann die Traumatherapie, die Ergebnisse der Hirnforschung und Neurobiologie, die Einsichten der Bindungstheorie und die aktuelle, empirisch fundierte Trauerforschung für sein neues Verständnis der Trauerprozesse weiterführend.

Sein jüngst erschienenes Buch „Nachholende Trauerarbeit – Hypnosystemische Beratung und Psychotherapie bei frühen Verlusten“ schließt eine Lücke: Denn in vielen Beratungs- und Psychotherapieprozessen werden frühe Verluste in der Kindheit oder Jugend sichtbar. Zunehmend suchen Betroffene auch selbst Beratung und Therapie auf, um frühe Verluste aufzuarbeiten. Oft macht erst das Wissen um solche unverarbeiteten Verluste die aktuelle Symptomatik wie eine Angsterkrankung oder Depression verständlich. Roland Kachler zeigt, wie dieses häufig übersehene Thema hypnosystemisch und mittels Ego-State-Therapie bearbeitet werden kann. Am 8. und 9. Juni 2018 stellt der vielbeschäftigte Autor sein Konzept der Hypnosystemischen Trauerbegleitung in Wien sowie am 22. und 23. Juni 2018 in Leipzig vor. Weitere Termine finden Sie hier.

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Roland Kachler: „Nachholende Trauerarbeit – Hypnosystemische Beratung und Psychotherapie bei frühen Verlusten“(Porträt © M. Fuchs)

Roddy Doyle, gefeierter irischer Autor des späten 20. Jahrhunderts, hat mit „Ganz die Mutter“ ein berührendes Kinderbuch geschaffen: Hanna ist noch klein, als ihre Mutter stirbt. Sie lebt allein mit ihrem Vater, der den Verlust nicht verschmerzt, erstarrt und ihr deshalb nicht helfen kann, die Trauer um die Mutter zu bewältigen. Trotzdem entwickelt sich Hanna zu einem äußerlich fröhlichen Mädchen. In ihrem Inneren aber sieht es anders aus: Sie ist oft traurig und leidet darunter, dass sie sich nicht an das Gesicht ihrer Mutter erinnern kann. Doch eine kluge Frau zeigt ihr, wie sie die Erinnerung wiedergewinnen, die Traurigkeit zulassen und die Verbindung zur Mutter für sich und den Vater erneut herstellen kann. Das Buch demonstriert Phasen des Trauerprozesses, die notwendig sind, um die Persönlichkeit wachsen und reifen zu lassen. Es ist eines der wenigen Bilderbücher zum Thema Trauer, das Kindern hilft, diese schwere Erfahrung gut zu integrieren.

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Roddy Doyle: „Ganz die Mutter“

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7. Veranstaltungstipps: Carl-Auer Akademie empfiehlt!

Carl-Auer Akademie

3. bis 7. Juni 2018, Weggis, CH
„Somatic Experiencing“ – Fortbildungen, Trainings, Konferenzen
Somatic Experiencing (SE)® ist ein körperorientierter Ansatz zur Lösung von traumatischem Stress. Es ist das Lebenswerk des international anerkannten Traumaforschers und -therapeuten Dr. Peter A. Levine. Weitere Termine online.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Carolyn Daitch: „Affektregulation – Hypnotherapeutische Interventionen für überreaktive Klienten“
Reinert Hanswille, Annette Kissenbeck: „Systemische Traumatherapie – Konzepte und Methoden für die Praxis“
Ulrich Clement: „Dynamik des Begehrens – Systemische Sexualtherapie in der Praxis“

7. bis 9. Juni 2018, Köln
Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen der Systemischen Gesellschaft – Das Motto der Veranstaltung lautet Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: „SGt systemisch!“
Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Frau Henriette Reker.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“
Rüdiger Retzlaff: „Einführung in die systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen“
Therese Steiner, Insoo Kim Berg: „Handbuch lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern“

07. bis 10. Juni 2018, Köln
14. Internationaler Kongress der IGKB
Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) bietet einen bewährten Rahmen für das Zusammenwirken von imaginativen, sinnlichen, affektiven und symbolischen Elementen. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie (AGKB)

Carl-Auer-Literaturtipps:
Harald Ullmann: „Einführung in die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)“

23. Juli bis 11. August 2018, Abano Terme (I)
Metaforum
31. METAFORUM SommerCamp 2018 – METAFORUM international ist eine methodenübergreifende Ausbildungsplattform für systemische und kreative Kommunikations- und Entwicklungsmodelle. Das Spektrum an Inhalten, Methoden und Modellen für Coaching, Beratung, Training und professioneller Begleitung von Menschen ist kontinuierlich gewachsen, über 12.000 Absolventen haben hier ihre Fähigkeiten bisher weiterentwickelt. Das SommerCamp-Programm 2018 liegt jetzt vor: Schwerpunkt ist das Thema Selbststeuerung in Beratung, Therapie, Organisationsentwicklung und Führung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andreas Kannicht, Bernd Schmid: „Einführung in systemische Konzepte der Selbststeuerung“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
E. Noni Höfner: „Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind! – Grundlagen und Fallbeispiele des Provokativen Stils“

27. bis 29. September 2018
10. Wieslocher Therapietage – „Beziehungsweisen –Wandel und Wandlungen in sozialen Systemen“
Mit Vorträgen und Workshops werden verschiedene Fokussierungen auf das Tagungsthema vorgestellt. Sie richten sich an ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und Coaches sowie an alle Interessierten aus pädagogischen, Sozial- und Gesundheitsberufen. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, sich zu informieren und über Methoden und Vorgehensweisen für den therapeutischen und beraterischen Alltag auszutauschen.
Mit Angelika Eck, Diana Drexler u. a.
Eine Kooperation von WISL und Akademie im Park. Zur Anmeldung

Carl-Auer-Literaturtipps:
Fritz B. Simon: „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“
Rolf Arnold: „Ach, die Fakten – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“
Angelika Eck (Hrsg.): „Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie“
Diana Drexler: „Einführung in die Praxis der Systemaufstellungen“

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8. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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5. bis 7. Juni 2018, Berlin (Modul 1)
11. bis 13. Juli 2018, Berlin (Modul 2)
„Systemische Strategie und Geschäftsmodellentwicklung“ – Vertiefungskurs VT2 – 2018
Leitung: Torsten Groth mit Alexander Nicolai und Heike Hölzner
Carl-Auer-Literaturtipps:
Reinhart Nagel, Rudolf Wimmer: „Einführung in die systemische Strategieentwicklung“
Frank Boos, Gerald Mitterer: „Einführung in das systemische Management“
Fritz B. Simon: „Gemeinsam sind wir blöd!? – Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten“
Jens O. Meissner: „Einführung in das systemische Innovationsmanagement“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“

11. bis 12. Juni 2018, Berlin
„Mit Lösungsfokus beraten und führen“ – Systemisch-lösungsfokussierte Organisationsentwicklung und Change-Begleitung
Im Seminar geht es unter anderem um Lösungs-, statt Problemanalyse, Fokus auf die erwünschte Zukunft, auf Ressourcen, Kooperation, Beschreibung statt Erklärung, Alltagssprache, Minimalismus und Pragmatismus, Wertschätzung.
Leitung: Susanne Burgstaller

Carl-Auer-Literaturtipps:
Susanne Burgstaller (Hrsg.): „Lösungsfokus in Organisationen – Zukunftsorientiert beraten und führen“
Insa Sparrer: „Einführung in Lösungsfokussierung und Systemische Strukturaufstellungen“
C. Otto Scharmer, Katrin Käufer:„Von der Zukunft her führen – Von der Egosystem- zur Ökosystem-Wirtschaft Theorie U in der Praxis“

26. bis 28. September 2018, Berlin
„Kultur – systemisch betrachtet“ – Die Internationalisierung ist in vielen Organisationen bereits gelebte Realität und die Beschäftigung mit interkulturellen Unterschieden scheint mittlerweile Praxis zu sein. Mit Konzentration auf systemtheoretische Prämissen wird das Thema „Kultur“ auf soziologische, organisationstheoretische, ethnologische und konstruktivistische Erklärungsansätze betrachtet.
Leitung: Ute Clement, Gerhard P. Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Christina Grubendorfer: „Einführung in systemische Konzepte der Unternehmenskultur“
Gerhard P. Krejci: „Paradoxien globaler Projektteams“

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Kongressbuchhandlung
Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!
Wichtiger Hinweis: Wer Veranstaltungen früher planen möchte, findet auf unserer Website einen umfangreichen Veranstaltungskalender.
Und noch ein Tipp: News und Informationen zum Carl-Auer Verlag, zu den Autoren und Publikationen finden Sie auf unserer Website unter Neuigkeiten, über Facebook, Twitter, Youtube und Xing. Alle lieferbaren Publikationen erhalten Sie direkt im Carl-Auer Shop.
Die Zustellung erfolgt deutschlandweit kostenlos!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Carl-Auer Team

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