Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

wir glauben, dass Achtsamkeit und Liebe zusammengehören. Ob Achtsamkeit auch eine Frage der Haltung ist, hat gerade eine Studie des Pharmaunternehmens Bayer untersucht. Sie unterscheidet feinsinnig zwischen einer auf sich selbst bezogenen Achtsamkeit, wie sie zum Beispiel in der buddhistischen Lehre oder in der Meditation vorkommt, und der Achtsamkeit gegenüber anderen. Selbstbezug und Bezug auf andere, das sind letztlich Haltungen. Man darf schlussfolgern, es sind die beiden Seiten der „Achtsamkeit“.

Die Studie trägt übrigens den Titel „Achtsamkeit in Deutschland: Kommen unsere Kinder zu kurz?“. Darin heißt es: „Achtsamkeit innerhalb der Familie ist die Voraussetzung für ein wertvolles Gut, das durch keine Institution ersetzt werden kann: ‚Liebes-Sorge-Beziehungen‘.“ Wenn Liebe kein Thema (mehr) ist und Sorge und Achtsamkeit gerade mit anderem beschäftigt sind, bleibt noch die Haltung, an der sich arbeiten lässt. Nicht selten geht es in der systemischen Therapie genau darum. Auf die heute vorgestellten Bücher trifft jedenfalls zu, dass die Verbindungslinie Liebe – Achtung – Haltung immer mitschwingt.

Los geht's unter Punkt 1 mit einer erfreulichen Meldung in eigener Sache!

1. Carl-Auer Verlag wird Sponsor des renommierten SG-Praxispreises

sg-praxispreis
Das 25-jährige Bestehen der Systemischen Gesellschaft (SG) im Jahr 2018 und das 30-jährige Gründungsjubiläum des Carl-Auer Verlags im Jahr 2019 sind willkommene Anlässe, die Kräfte zur Förderung der systemischen Theorie und Praxis zu bündeln. Was wäre dazu besser geeignet als eine gemeinsame Preisverleihung?
Die Systemische Gesellschaft und der Carl-Auer Verlag werden deshalb erstmals gemeinsam 2018 den renommierten SG-Praxispreis vergeben. Der Carl-Auer Verlag dankt der SG dafür, als Sponsor im Rahmen des Praxispreises tätig werden zu können und freut sich darauf, spannende neue Praxisprojekte aus der systemischen Welt entdecken und Autoren, Lesern und Freunden des Verlags vorstellen zu dürfen. Mehr erfahren ...

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2. Eine Frage der Haltung

Alle Welt redet von der ‚systemischen Haltung‘, aber was genau verbirgt sich dahinter? Dieser Frage ist Mechtild Erpenbeck in „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“ nachgegangen. Im Interview gab sie uns folgende vorläufige Antwort: „Das, was wir innere Haltung nennen, ist eigentlich das Erste, was wir instinktiv von einem Gegenüber aufnehmen. Wir haben dafür scheint’s so was wie den ‚sechsten Sinn‘. Ob mir jemand auf Augenhöhe begegnet oder nicht, spüre ich fast beim ersten Händedruck. Das heißt, die innere Haltung ist gleichzeitig das flüchtigste und am wenigsten zu fassende Element in der Beziehungsgestaltung – und das wirkmächtigste.“ Wesentlich präziser wird die Autorin in Ihrem äußerst lesenswerten Buch.

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Porträt © Jurga Graf Photography
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“

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3. Liebe und Gewalt in der Beratung

Liebe und Gewalt liegen oft nah beieinander. Gerade in jüngster Zeit scheinen sich Beziehungstaten zu häufen. Für Außenstehende kommen solche Dramen oft wie aus dem Nichts. Die Grenze zwischen Aggression, Missbrauch und Gewalt ist fließend, dies ist die grundlegende Einsicht der Autoren von „Liebe und Gewalt in nahen Beziehungen – Therapeutischer Umgang mit einem Dilemma“. So weit, so gut. Aber wozu dieses Buch?

Weil das Thema unausweichliche Fragen zur Haltung der Therapeuten aufwirft, so die Autoren. Können sie angesichts von Gewalt und Missbrauch eine neutrale Haltung einnehmen, oder kommen hier, respektive müssen hier Grundwerte ins Spiel kommen? Im Vorwort gibt es dazu folgenden ersten Hinweis: „Weil wir genau wissen, dass es nicht reicht, eine persönliche Haltung in diesem menschlichen Grunddilemma entwickelt zu haben, brauchen wir Anregung durch Forschungsergebnisse, wir brauchen Erfahrungsaustausch, wir brauchen aktuelles Wissen über Rahmenbedingungen.“ Darum geht es in diesem Buch.

liebe und gewalt Borst, Ulrike Lanfranchi, Andrea
Ulrike Borst, Andrea Lanfranchi (Hrsg.): „Liebe und Gewalt in nahen Beziehungen – Therapeutischer Umgang mit einem Dilemma“

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4. Bestimmt die Haltung zum Kind die Rolle als Vater?

Von Ansgar Röhrbein darf man annehmen, dass er ein begeisterter Vater ist. Sicher stellte er die Eingangsfrage seines Buch „Mit Lust und Liebe Vater sein – Gestalte die Rolle deines Lebens“ auch intensiv sich selbst: „Was für ein Vater wollen Sie sein?“ Zwischen alten Traditionen und neuen Leitbildern gibt es eben keine einfachen Antworten. Wohl aber situative Anforderungen, die sich aus den vielfältigen Rollen in Familie, Berufsleben und Partnerschaft ergeben.

Ganz lösungsorientiert hält sich der Autor an drei einfache Pflichten: Für sich selbst zu sorgen, für die Partnerschaft zu sorgen und für das Kind zu sorgen, und zwar genau in dieser Reihenfolge. „Nur wenn ich als Mann und Vater gut für mich sorge und auch in der Partnerschaft (wenn vorhanden) zufrieden bin, erleichtert dies eine zugewandte Beziehungsgestaltung zum Kind.“ Mit dieser Einsicht bewegt er sich fast schulmäßig zwischen den (Aus-)richtungen der Achtsamkeit, die oben beschrieben wurden. Ansgar Röhrbeins Buch ist ein lebensnaher Ratgeber für Väter, die bei Kinderlärm und Beziehungsstress ab und zu etwas Ruhe und einen emotionalen Kompass brauchen.

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Ansgar Röhrbein: „Mit Lust und Liebe Vater sein – Gestalte die Rolle deines Lebens“

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5. Warum die Selbstliebe zu Unrecht verpönt ist

In „Liebe dich selbst wie deinen Nächsten – Die Psychotherapie der Selbstbeziehungen“ zeigt Stephen G. Gilligan, wie sich durch Psychotherapie der Mut und die Freiheit zur Liebe kultivieren lassen. Liebe wird dabei als eine Kraft aufgefasst, die Beziehungsfähigkeit erst ermöglicht. „Merkwürdigerweise wird die Liebe oft für etwas gehalten, das einem unter positiven Umständen passiert, ein berauschender Zustand, der die Fähigkeit, klar und nüchtern zu handeln, betäubt“, heißt es im Vorwort. Aber fast das Gegenteil ist der Fall, denn „wenn sie gegeben ist, sind unser Handeln und Denken stimmiger, flexibler, hilfreicher; wenn sie fehlt, wird Psychotherapie oft zu einer weiteren Form der Manipulation und Ausbeutung des Klienten“. Wie das?

Als Hauptanlässe für eine Therapie nennt Gilligan Verzweiflung, Depression, Sucht, zwanghafte Ängste und Gewalt gegen sich selbst und andere. Ziel der Beratung muss folglich sein, den „Funken der Selbstliebe wieder zu entzünden, zu Akzeptanz und Neugierde zu ermutigen, wo Zurückweisung und Kontrolle waren, und ein Wiedererwachen des Selbst in der Gemeinschaft zu fördern“. Das Buch legt im ersten Teil die theoretischen und ethischen Prinzipien einer Psychotherapie der Selbstbeziehung dar. Der zweite Teil beschreibt ausführlich grundlegende therapeutische Methoden.

liebe dich selbst Gilligan, Stephen G.
Stephen G. Gilligan: „Liebe dich selbst wie deinen Nächsten – Die Psychotherapie der Selbstbeziehungen“

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6. Haltung zeigen schon die Kleinen!

Liebe, Haltung, Einstehen für sich selbst – zu schwere Themen für ein Kinderbuch? Gar nicht! Stellen Sie sich ein klassisches Märchen vor: Eines schönen Morgens flattert eine Schar kichernder Zofen ins Schlafgemach der schönen Prinzessin Pompeline und ruft: „Aufwachen, königliche Hoheit! Heute ist ein besonderer Tag!“

So beginnt „Prinzessin Pompeline traut sich“ von Brigitte Minne und der belgischen Künstlerin Trui Chielens. Die Zofen kündigen Pompeline die Ankunft sämtlicher heiratswilligen Prinzen aus dem Königreich an. Diese präsentieren sich erwartungsgemäß von ihrer allerbesten Seite: Sie ziehen sich schön an, benehmen sich manierlich und bestehen die üblichen Mutproben. Jedoch Pompeline zeigt sich unbeeindruckt, denn die schöne Prinzessin hat ein Auge auf jemand ganz anderen geworfen.

Die Geschichte von Pompeline, die gegen alle Konventionen des Hofes der Stimme ihres Herzens folgt, ist eine märchenhafte Ermutigung zu mehr Treue zu sich selbst und den eigenen Neigungen, auch wenn die ganze Welt (zunächst) dagegenhält.

prinzessin pompeline Minne, Brigitte + schwein Chielens, Trui
Brigitte Minne, Trui Chielens (Ill.): „Prinzessin Pompeline traut sich“ Jetzt vorbestellen!

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7. Haltung ändern, dann klappt's auch mit der Partnersuche!

Karriere und persönliche Freiheit sind heutzutage wichtige Lebensziele. Der ideale Partner sollte besser nicht zu viele eigene Wünsche haben, seine Meinung nicht zu deutlich kundtun und schon gar keinen exzentrischen Lebensstil kultivieren. Damit schrumpft das Feld der Kandidaten auf ein eher farbloses Mittelmaß zusammen, und die Partnersuche wird schnell zum persönlichen Waterloo.

Daan van Kampenhout meint, das muss nicht sein. In „Ich lasse mich finden – Wie mein Wunschpartner zu mir kommt“ zeigt er gut gelaunt und unverkrampft, wie Einstellung und Haltung die erfolgreiche Partnersuche verhindern oder eben ermöglichen können. In vielen Situationen ist die eigene Rolle der ausschlaggebende Faktor, der entscheidet, ob die Suche nach der Liebe von Erfolg gekrönt ist oder nicht.

Das Buch regt dazu an, immer wieder die eigene Sichtweisen zu verändern, neue Kommunikationsformen auszuprobieren, sich zu beobachten und es zu wagen, sich ab und zu ganz anders als gewöhnlich zu geben. So wird die Partnersuche zu einer „Forschungsreise“ zu sich selbst und anderen, die überraschen und manchmal herausfordern kann. Was zu tun ist, wenn ein passendes Gegenüber gefunden wurde, darüber schweigt der Autor diskret.

ich lass mich finden Kampenhout, Daan van
Daan van Kampenhout: „Ich lasse mich finden – Wie mein Wunschpartner zu mir kommt“

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8. Veranstaltungstipps: Carl-Auer Akademie empfiehlt!

CAA

8. Juli 2017, Köln
Jubiläumsfachtagung – Kölner Verein für systemische Beratung e. V.
„3 Jahrzehnte Zukunft – Tapetenwechsel innen und außen“ – lautet das Motto der Kölner Fachtagung, zu der renommierte Referenten aus unterschiedlichsten Fachgebieten ihre Sichtweisen einbringen und Impulse geben werden.
Referenten: Martin Rudersdorf, Iris Winkelmann und Gunther Schmidt
Leitung: Walter Rösch

Carl-Auer-Literaturtipps:
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Iris Winkelmann: „Systemisch-ressourcenorientiertes Arbeiten in der Jugendhilfe“
Gunther Schmidt: „Liebesaffären zwischen Problem und Lösung – Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten“

26. bis 27. Juli 2017, Kloster Seeon
Human Change Processes – Summer School 2017
„Psychotherapieforschung – Neurowissenschaften – Komplexe Systeme“
Themenschwerpunkte u. a.: Einführung in die Theorie, Terminologie und Methodik,
Therapiemonitoring – aktuelle Entwicklungen nach 10 Jahren SNS-basierter Praxis sowie
Netzwerkdynamik und Synergetik – Vergleich der Ansätze

Carl-Auer-Literaturtipps:
Heiko Kleve: „Komplexität gestalten – Soziale Arbeit und Case-Management mit unsicheren Systemen“
Matthias Eckoldt: „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? – Gespräche über Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis“

22. bis 24. September 2017, Wandlitz bei Berlin
5. Wandlitzer Tagung Psychoonkologie
Teilnehmer u. a. Ghita Benaguid, Ronja Ernsting, Stefanie Schramm, Hansjörg Ebell, Wolfgang Schulze, Ernil Hansen, Claudia Wilhelm-Gößling, Heinz Wilhelm Gößling, Elvira Muffler, Peter Brock, Martin Braun, Matthias Ohler, Dorothea Thomaßen, Frauke Niehues, Manuel Teterra und Kathrin Kühnel

Carl-Auer-Literaturtipps:
Elvira Muffler (Hrsg.): „Kommunikation in der Psychoonkologie – Der hypnosystemische Ansatz“
Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? – Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“
Heinz-Wilhelm Gößling: „Hypnose für Aufgeweckte – Hypnotherapie bei Schlafstörungen“
Lutz Wesel: „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln – Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“

9. bis 12. Oktober 2017, Berlin
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WPA XVII World Congress of Psychiatry Berlin 2017
Mit Keynotes u. a. von Dinesh Bhugra, Helen Herrman, Fabrizio Benedetti, Prabha Chandra, Richard Sennett, Wolfgang Gaebel, Stephen Scott, Sir Michael Meaney, Edilma Yearwood, Andreas Heinz, Linda C. W. Lam, Jair de Jesus Mari, Driss Moussaoui, Anand Satyanand, Martin Bohus, Frank Schneider, Sir Michael Marmot, Peter Lehmann und Hilkka Kärkkäin

Carl-Auer-Literaturtipps:
Gerhard Dieter Ruf: „Bipolare Störungen“
Elisabeth Wagner, Katharina Henz, Heiko Kilian: „Persönlichkeitsstörungen“
Alexander Korittko: „Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen“

29. September bis 1. Oktober 2017, Siedelsbrunn
Symposium „Würde und Mitgefühl in Psychotherapie, Beratung, Organisationen und Gesellschaft“
Eine Veranstaltung des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg in Kooperation mit der Carl-Auer Akademie und Luise Reddemann
Teilnehmer u. a. Klaus-D. Hüllemann, Ortwin Meiss, Matthias Ohler, Mechthild Reinhard, Gunther Schmidt

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ortwin Meiss: „Hypnosystemische Therapie bei Depression und Burnout“
Klaus-D. Hüllemann: „Patientengespräche besser gestalten – Gebrauchsanleitungen für helfende Kommunikation“

2. bis 5. November 2017, Heidelberg
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4. Tagung „Mentales Stärken“
Mit dabei u. a. Ben Furman, Eberhard Hauser, Hans-Dieter Hermann, Dan Nadeau, Bertrand Piccard, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle, Juliane Votteler und Elisabeth Wehling

Carl-Auer-Literaturtipps:
George Lakoff, Elisabeth Wehling: „Auf leisen Sohlen ins Gehirn – Politische Sprache und ihre heimliche Macht“
Andrea Kaindl:„Chillen unterm Sorgenbaum – Chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Ein verhaltens- und hypnotherapeutisches Behandlungsmanual“ Jetzt vorbestellen!
Gudrun Klein, Michael Bohne: „Bitte schlafen! – Klopfen als Selbsthilfe bei Schlafstörungen“ Neu!

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9. Simon, Weber und Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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27. bis  29. September 2017 (1. Modul), Berlin
8. bis 10. November 2017 (2. Modul), Berlin
Systemische Interventionsstrategien
Basierend auf den Grundlagen der systemischen Beratung und Organisationstheorie wird aufgezeigt, erprobt und reflektiert, wann welche Tools mit welchen Wirkungsideen einzusetzen sind, und in welcher Interventionsarchitektur komplexe Beratungsprojekte durchzuführen sind.
Leitung: Torsten Groth, Stefan Günther, Gerhard Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
Roswita Königswieser, Martin Hillebrand: „Einführung in die systemische Organisationsberatung“
Joana Krizanits:„Professionsfeld Inhouse Consulting – Praxis und Theorie der internen Organisationsberatung“

4. bis 6. Oktober 2017, Berlin
Lernarchitekturen für tiefgreifende Veränderungsprozesse – oder: Kulturwandel zum Anfassen
Veränderungsanliegen dieser Art sind streng genommen nicht endende Lern- und Entwicklungsprozesse, die sich jedoch einer gezielten oder linearen Steuerung entziehen. Die zentrale Frage im Seminar ist: Wie gestaltet man wirksame Lernarchitekturen für diesen Dauermarathon?
Leitung: Stefan Günther, Annette Gebauer

Carl-Auer-Literaturtipps:
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“ Jetzt vorbestellen!
C. Otto Scharmer: „Theorie U – Von der Zukunft her führen. Presencing als soziale Technik“

20. bis 25. November 2017, Berlin
Systemische Gruppendynamik I – [Die Trainingsgruppe]
Im Mittelpunkt stehen die Selbsterfahrung mit Gruppenprozessen als sozialen Selbstorganisationsprozessen und die Reflexion der eigenen Beiträge dazu. Die Teilnahme an solch einer T-Gruppe ist als elementarer Bestandteil des Curriculums der Ausbildung zum Organisationsberater und jedes Trainings von Führungskräften empfohlen. Es ist aber offen für alle Interessierten.
Leiter: Fritz B. Simon, Andreas Peteranderl, Gerhard P. Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Monika Stützle-Hebel, Klaus Antons: „Einführung in die Praxis der Feldtheorie“
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“

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Kongressbuchhandlung
Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!
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Ihr Carl-Auer Team

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