Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

so viel ist sicher: Das neue Jahr wird uns wieder Myriaden von Bildern, Eindrücken, Empfindungen und Gedanken bringen, die aufscheinen und scheinbar spurlos verschwinden. Neurologische Studien legen nahe, dass unser Gehirn die Gegenwart in Einheiten von etwa 2,7 Sekunden verarbeitet. Der Begriff „Augenblick“ spiegelt das wieder. Drei Sekunden sollen auch in der Lyrik und in der Musik den Takt vorgeben, wenn es um das Erkennen von Reim und Rhythmus geht.

Beobachtung ist eine Operation der Unterscheidung, und Unterscheidung führt unter anderem zu den Kategorien Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Diese lassen die Zeit aussehen wie eine Abfolge, aus der unser Alltagsbewusstsein in Nullkommanichts Kausalität, Notwendigkeit und Faktizität ableitet.

Für die Hypnoseforschung ist das Aus-dem-Takt-Geraten das spannendere Feld. Zeitverzerrung, zum Beispiel eine verlangsamte oder beschleunigte Zeitwahrnehmung, soll wesentlich für das Trancephänomen sein, worin sich die Gegenwart aufzulösen scheint.

Irgendwo zwischen Taktung und Trance liegt womöglich ein anderes Maß der Dinge, und vielleicht hat die Affinität vieler Systemiker zur Hypnotherapie darin ihren Ursprung, dass ihnen Nullkommanichts-Annahmen eher suspekt, Erschütterungen voreiliger Gewissheiten hingegen wünschenswert erscheinen.

So viel ist ebenfalls sicher: Carl-Auer wird Sie auch 2018 mit ausreichend Fachliteratur zur Wirklichkeitsanalyse versorgen, damit Ihnen die Fragen fürs Infragestellen nie ausgehen.

Mit den besten Wünschen zum neuen Jahr!

1. Der Vorsatz aller guten Vorsätze: Sich selbst vervollkommnen!

Zu Silvester fassen viele Menschen gute Vorsätze: Mehr Sport, gesünder essen, mehr Zeit für Freunde und Familie ... Die meisten davon scheitern, weil der gebannte Blick auf vermeintliche eigene Defizite die Lösungskompetenz eher schwächt als fördert. Die systemische Haltung bietet da Aussicht auf nachhaltigen Erfolg: Indem sie die Voraussetzungen, Abhängigkeiten und Beziehungen des eigenen Denkens und Handelns hinterfragt, öffnet sie neue Spielräume für eine selbstständige Persönlichkeitsentwicklung. Frei nach Rolf Arnold: „Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeit zum Reframing!“

„Wie man wird, wer man sein kann – 29 Regeln zur Persönlichkeitsbildung“ steckt voller Denkimpulse für praxisnahe Reflexionen zur eigenen Standortbestimmung und perspektivischen Ausrichtung. Wenn der Autor am Ende seines ebenso lehrreichen wie kurzweiligen Buches mit der letzten Regel alle vorherigen wieder einkassiert, so passt dies zu seinem Ansatz, Persönlichkeitsbildung als eine Spiralbewegung aus Selbstreflexion und Übung auf immer neuen Entwicklungsebenen zu begreifen. Regel Nr. 29 lautet deshalb: „Misstraue den 28 Regeln und komme ohne sie aus.“ Hier eine Leseprobe.

Rolf Arnold bleibt seinen großen Themen „Vergewisserung“ und „Reflexion“ weiterhin treu: In „Ach, die Fakten! – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“ mahnt er, dass letztlich nur streng konstruktivistisch-systemisches Denken in einer medialen Öffentlichkeit, die unentwegt neue Wahrheiten und Fakten zutage befördert, Aufklärungsimpluse setzen und Orientierung geben kann. Das Buch erscheint im März 2018.

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Rolf Arnold: „Wie man wird, wer man sein kann – 29 Regeln zur Persönlichkeitsbildung“
Rolf Arnold: „Ach, die Fakten! – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“
Neuerscheinung im März 2018!

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2. Vorsatz: Bella Figura machen!

Was haben Carl-Auer-Autoren sonst noch zu bieten, um ihre Leser bei der Umsetzung der populärsten Neujahrsvorsätze zu unterstützen? Mal schauen, wohin diese nicht ganz ernst gemeinte, aber irgendwie amüsante Frage führt:

Endlich abnehmen! Agnes Kaiser Rekkas hat in ihrem CD-Programm unentbehrliche Trance-Induktionen für all jene, die zum Jahresbeginn fest entschlossen sind, ihre neu erworbenen Fettpölsterchen schleunigst wieder loszuwerden. Die erfahrene Hypnotherapeutin betrachtet Abnehmwillige natürlich durch ihre systemische Brille, wohl wissend, dass restriktive Entsagung die nächste Überkompensation, sprich: Essattacke, fast zwingend heraufbeschwört. „Die Glückspraline – Überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen“ trifft den Nerv aller Jo-Jo-Effekt-Frustrierten und Diät-Verächter. Die sieben Tranceanleitungen zeigen Wege auf, innere Hemmnisse subtil abzuwehren und gleichzeitig positive und nachhaltige Impulse zu verstärken. Wagen Sie einen Selbstversuch!

Angehenden und professionellen Hypnotherapeuten, die von der Wirksamkeit der Hypnose nicht erst überzeugt werden müssen, bietet das rund 900 Seiten starke Manual „Hypnose und Hypnotherapie“, das Agnes Kaiser Rekkas im März 2018 herausbringt, gebündeltes Fachwissen in bisher unerreichter Dichte und Qualität. Ein Must-have für jeden Hypnotherapeuten, ob in Ausbildung oder Praxis.

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Agnes Kaiser Rekkas: „Die Glückspraline – Überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen. 7 Tranceanleitungen“
Agnes Kaisr Rekkas (Hrsg.): „Hypnose und Hypnotherapie“ Erscheint im März 2018!

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3. Vorsatz: Das Rauchen aufgeben!

Ein Klassiker! Nur wenige Raucher schaffen den dauerhaften Ausstieg aus der Abhängigkeit ohne Unterstützung. Die Hypnotherapeutin und M.E.G.-Lehrtherapeutin Cornelie C. Schweizer hat in Fachkreisen mit ihrem Buch „Vom blauen Dunst zum frischen Wind – Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung in 5 Sitzungen“ viel Beachtung erlangt. Darin stellt sie das sogenannte Tübinger Programm vor und die daraus entwickelten neuen Ansätze zur Raucherentwöhnung. Es war das erste in einer wissenschaftlichen Studie evaluierte Programm dieser Art.

Auf vielfachen Wunsch von Fachkollegen und Seminarteilnehmern hat Cornelie C. Schweizer ein weiteres Buch ganz der praktischen Arbeit mit dem Tübinger Programm gewidmet. Das „Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“ erscheint im März 2018. Die Interventionen sind als Toolbox in Form von Einzelkarten beigefügt. Beide Titel zusammen decken das gesamte Feld der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung sowohl methodisch wie praktisch umfassend ab.

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Cornelie C. Schweizer: „Vom blauen Dunst zum frischen Wind – Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung in 5 Sitzungen. Das Tübinger Programm“
Cornelie C. Schweizer: „Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“ Neu im März 2018!

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4. Vorsatz: Sich Zeit für die Familie nehmen!

Man kennt, liebt und hasst die modernen Zeitfresser: Smartphone, Tablet und Co. bestimmen den (Familien-)alltag. Bekannt ist auch, dass die übermäßige Nutzung digitaler Medien jedem schadet. Bei Kindern kann sie zu Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität und verzögerter Sprachentwicklung beitragen. Das hat zuletzt die Blikk-Medien-Studie 2017 deutlich gemacht. Wie sollen Erwachsene Kinder und Jugendliche zu digitaler Mündigkeit erziehen, die selbst ihr Handy kaum aus der Hand legen?

Detelf Scholz bleibt in „#Familie – Entspannter Umgang mit digitalen Medien“ ganz cool. Sein Lösungsansatz kennt weder Appelle und Verbote noch Qualitätszeit mit der Familie nach Terminplan. Stattdessen setzt der erfahrene Medienpädagoge auf Kommunikation. „Im Grunde ist Medienerziehung einfach – zumindest so einfach, wie bewusste elterliche Erziehung eben sein kann. Liebe, Zuwendung, Interesse, Offenheit und Lebenslust vorausgesetzt, lassen sich auch unter schwierigen Bedingungen angemessene Entscheidungen treffen“ – heißt es im Vorwort. Wird nämlich das Thema Mediennutzung in der Familie offen diskutiert, entsteht ganz wie von selbst ein Austausch über Interessen und Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitglieds. So liefert das Netz plötzlich Vernetzungschancen ganz analoger Art.

Dass Detlef Scholz eine Schwäche für ungewöhnliche Denkansätze hat, beweist er in „Die Kunst des unglücklichen Lehrens – Eine Anleitung in neun Schritten“. Das Buch erscheint im März 2018 in der Reihe „Spickzettel für Lehrer“. Darin begibt sich Scholz auf die Spuren von Paul Watzlawick, um Lehrern und anderen mit Erziehungsproblemen belasteten Menschen aus ihrer Betroffenheitsfalle zu helfen und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie die Freude an ihren verantwortungsvollen Aufgaben zurückgewinnen können. Sie dürfen gespannt sein!

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Detlef Scholz: „#Familie – Entspannter Umgang mit digitalen Medien“
Detelf Scholz: „Die Kunst des unglücklichen Lehrens – Eine Anleitung in neun Schritten“

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5. Vorsatz: Sport treiben!

Beim Thema Sport kann allen Alters- und Gewichtsklassen nur gerecht werden, wer den Bezugsrahmen weit genug spannt. Die nachfolgenden Buchempfehlungen nähern sich der Körperertüchtigung deshalb aus extrem unterschiedlichen Positionen an:

Ob im Training oder im Wettkampf, dass sportliche Leistungen durch Hypnose verbessert werden, ist kein Geheimtipp mehr. Wen wundert es, das inzwischen sogar Sportstudios Hypnose in ihrem Serviceangebot haben? Vor der Inanspruchnahme sollten Kunden die sportärztliche Qualifikation natürlich überprüfen. Wenn alles stimmt, bietet die Sporthypnose gute Chancen zur Motivations- und Leistungssteigerung auch für ambitionierte Freizeitsportler oder Reha-Patienten. Das grundlegende Werk dazu hat Donald R. Liggett verfasst: „Sporthypnose – Eine neue Stufe des mentalen Trainings“ richtet sich an Trainer, Ärzte und Therapeuten sowie an Berater und Sportfunktionäre, die über Trainingsangebote mitentscheiden. Donald R. Liggett zeigt übrigens auch, dass Hypnose Sportler sogar vor psychischen und physischen Überlastungen sehr gut schützen kann.

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Donald R. Liggett: „Sporthypnose – Eine neue Stufe des mentalen Trainings“

Wer es trotz bester Absichten nicht auf die Aschenbahn, geschweige denn zum Hypnosetermin beim Sportmediziner geschafft hat, braucht sich nicht zu schämen. Auch unter den Couch- und Mentalathleten gibt es liebeswerte Menschen, weiß Manfred Lütz, der sich in „Das Leben kann so leicht sein – Lustvoll genießen statt zwanghaft gesund“ augenzwinkernd auf die Seite der sportlichen Loser schlägt. Manfred Lütz deckt die Vergeblichkeit allen Strebens nach ewiger Jugend und strotzender Gesundheit auf. Pointiert, humorvoll und bisweilen ketzerisch geht er ins Gericht mit Sportfanatikern und Fitnesspäpsten, Talkshowtherapeuten und Hobbyanalytikern. Ein Buch für alle, die noch fähig sind, aus einem ausgedehnten Spaziergang Lebensfreude zu ziehen und auf die Jagd nach dem eigenen Flow, jenem Vollrausch aus Dopamin, Endorphinen, Blutdruck und Atmung, tiefenentspannt verzichten können.

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Manfred Lütz: „Das Leben kann so leicht sein – Lustvoll genießen statt zwanghaft gesund“

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6. Vorsatz: Sich in Gelassenheit üben!

Öfter ruhig bleiben, Stress- und Panikgefühle vermeiden! Das klappt privat selten und im beruflichen Umfeld auch nicht immer. Wer kann schon professionelle Distanz wahren, wenn sämtliche Methodensettings ausprobiert, die gängigen Tools eingesetzt sind und die Kollegen in der Fallsbesprechung mit den Achseln zucken?

„Vom Navigieren beim Driften – „Post aus der Werkstatt“ der systemischen Therapie“ von Fritz B. Simon und Gunthard Weber bietet zwar auch keine Lösungen, dafür aber fabelhaft interessante Probleme, die zu wälzen allemal besser ist, als in der eigenen Sackgasse zu verharren. Lassen Sie sich inspirieren von verblüffenden Einsichten wie diesen: „Ein weitverbreiteter Aberglaube unter Therapeuten ist, sie selbst würden darüber entscheiden, was sie sagen oder tun. Dies ist mit der Aussage des Urlaubers zu vergleichen, der sagt: ‚Ich mache einen Kopfsprung ins tiefe Wasser.‘ Ob es ein Sprung ins tiefe Wasser wird oder nicht, entscheidet er nicht allein. Er muss sich mit den geographischen Bedingungen darüber ‚einigen‘, ob seine Aussage passend ist.“ Lassen Sie sich auf paradoxe Kapitelüberschriften ein: „Über die Unmöglichkeit, eindeutig zu kommunizieren“ oder „Wie man in therapeutische Klemmen gerät und (eventuell) wieder herauskommt“.

Wem auch dieses Buch nicht zu mehr Gelassenheit verhilft, der braucht statt guter Vorsätze vielleicht nur Urlaub.
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Fritz B. Simon, Gunthard Weber: „Vom Navigieren beim Driften – „Post aus der Werkstatt“ der systemischen Therapie“.

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Auf Phasen der Regeneration und Auszeit (s. o.) folgen stets neue Herausforderungen, wie zum Beispiel Fritz B. Simons „Formen – Zur Koppelung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“. Erscheint im März 2018!

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7. Veranstaltungstipps: Carl-Auer Akademie empfiehlt!

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28. Februar bis 4. März 2018, Berlin
30. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung
„Free your Mind“ – Psychotherapie im Wandel – 50 Jahre DGVT

Carl-Auer-Literaturtipps:
Michael Buscher, Klaus Hennicke: „Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung“
Elisabeth Wagner, Katharina Henz, Heiko Kilian: „Persönlichkeitsstörungen“
Wilhelm Rotthaus: „Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen“

1. bis 3. März 2018, Dresden Jahrestagung der DeGPT – „Trauma und Gesellschaft – Psychotraumatologie im gesellschaftlichen Diskurs“

Carl-Auer-Literaturtipps:
Reinert Hanswille, Annette Kissenbeck: „Systemische Traumatherapie – Konzepte und Methoden für die Praxis“
Alexander Korittko: „Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen“

15. bis 18. März 2018, Bad Kissingen
M.E.G.-Jahrestagung 2018 – Hypnotherapie: „Grenzen überwinden – das Mögliche (er)finden“ 
Die M.E.G.-Jahrestagung 2018 beschäftigt sich mit dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein weiterer Fokus der Tagung wird – passend zum 40-jährigen Jubiläum der M.E.G. – auf der (Weiter-)Entwicklung der Hypnotherapie in Deutschland in diesem Zeitraum liegen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.): „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ Erscheint im Frühjahr 2018!
Ernest L. Rossi, Milton H. Erickson: „Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson – Studienausgabe in 6 Bänden“
Bernhard Trenkle: „3 Bonbons für 5 Jungs – Strategische Hypnotherapie in Fallbeispielen und Geschichten“

26. bis 28. April 2018, Wiesloch
„Und wohin ziehen die Drachen nun?“ … – 20 Jahre Organisationsaufstellungen – 15 Jahre infosyon
Internationaler Kongress für OrganisationsaufstellerInnen: Unter dem Titel „Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen“ fand 1998 eine richtungsweisende Konferenz in Wiesloch statt. Die Drachen stiegen und Systemische Organisationsaufstellungen haben sich vielfältige Weise ausdifferenziert.

Schon deshalb lohnt nach 20 Jahren der Blick zurück: Welche Ansätze haben sich entwickelt, welche Anwendungsfelder sind mit welchen Charakteristika entstanden? In welchen Kontexten wird aufgestellt? Welche Formate werden eingesetzt? Und nach vorn geblickt: Wohin entwickelt sich die Methode und welche sind diesbezüglich unsere Zukunftsvorstellungen?

Vorträge von: 
Gunthard Weber, Torsten Groth, Kirsten Nazarkiewicz, Georg Müller-Christ, Jan Jacob Stam, Matthias Varga von Kibéd 

Workshops mit: Ah Fung, Friedrich Assländer, Katrina Barry, Guni Baxa, Diana Drexler, Christine Essen, Guillermo Echegaray, Marianne Franke- Gricksch, Gerhard Gigler, Stephanie Hartung, Judith Hemming, Klaus Horn, Birgt Theresa Koch, Erdmuthe Kunath, Albrecht Mahr, Georg Müller-Christ, Jane Petersen, Julio Príncipe, Cecilio Regojo, Claude Rosselet, Roswitha Riepl, Ruth Sander, Georg Senoner, Insa Sparrer, Jan Jacob Stam, Gerhard Stey, Gunthard Weber. (Ein Teil der Workshops auf Englisch.)

Eine Kooperation von Dr. Gunthard Weber, Claude Rosselet, infosyon e. V., Akademie im Park in Zusammenarbeit mit dem Wieslocher Institut für systemische Lösungen (WISL) und der Carl-Auer Akademie, Heidelberg (CAA).
Zur Anmeldung!

Carl-Auer-Literaturtipps:
Gunthard Weber, Claude Rosselet (Hrsg.): „Organisationsaufstellungen – Grundlagen, Settings, Anwendungsfelder“
Claude Rosselet , Georg Senoner: „MANAGEMENT MACHT SINN – Organisationsaufstellungen in Managementkontexten“
Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd: „Klare Sicht im Blindflug – Schriften zur Systemischen Strukturaufstellung“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“

23. Juli bis 11. August 2018, Abano Terme (I)
31. METAFORUM SommerCamp 2018 – METAFORUM international ist eine methodenübergreifende Ausbildungsplattform für systemische und kreative Kommunikations- und Entwicklungsmodelle. Das Spektrum an Inhalten, Methoden und Modellen für Coaching, Beratung, Training und professioneller Begleitung von Menschen ist kontinuierlich gewachsen, über 12.000 Absolventen haben hier ihre Fähigkeiten bisher weiterentwickelt. Das SommerCamp-Programm 2018 liegt jetzt vor: Schwerpunkt ist das Thema Selbststeuerung in Beratung, Therapie, Organisationsentwicklung und Führung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andreas Kannicht, Bernd Schmid: „Einführung in systemische Konzepte der Selbststeuerung“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
Gunther Schmidt: „Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung“

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Kongressbuchhandlung
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