Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

heute muten wir Ihnen viel Lesestoff zu! Wir stellen Ihnen das Frühjahrsprogramm 2017 vor, zumindest einen Teil daraus, denn wir wollen Sie zwar neugierig machen, aber nicht überfordern. Die neuen Bilderbücher aus der Reihe „Carl-Auer Kids“ sowie das erste „Bilderbuch für Erwachsene“ aus unserem Verlag präsentieren wir Ihnen dann im März-Newsletter.
Beginnen wollen wir – kurz vor dem Weltkrebstag am 4. Februar – mit der Vorstellung einer wichtigen Neuerscheinung von Lutz Wesel. Und jetzt viel Spaß beim Stöbern!

1. Noch ein Krebsratgeber?

„Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln. Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“ – braucht man noch einen Ratgeber zu diesem Thema? Ja, denn Lutz Wesel geht es weniger um Krankheitsbilder als um Menschen. Eine Krebsdiagnose stellt die eigene Existenz radikal in Frage. Der Autor holt Patienten und Angehörige mit ihren Ängsten ab, denn als erfahrener Arzt und systemischer Psychotherapeut hat er zahlreiche Betroffene durch die Krankheit begleitet. Auch er selbst musste eine schwere Krebserkrankung überstehen. Deshalb ist sein Ratgeber praxisnah, faktenreich und zugleich einfühlsam wie kaum ein anderer.
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Lutz Wesel: „Krebs – vom Diagnoseschock zum besonnenen Handeln. Hilfe für Erkrankte und ihre Angehörigen“

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2. Wem nutzt das Schreiben in der Therapie?

Das Reden gehört wesentlich zu jeder Psychotherapie. Das brachte Carmen C. Unterholzer zu der im Grunde naheliegenden Frage, ob und wie sie als systemische Therapeutin auch das Schreiben in der Beratung lösungsorientiert einsetzen könnte. Dabei stellte sie fest, dass die meisten Bücher zum Thema eher zur Selbsthilfe anregen oder schreibpädagogisch ausgerichtet sind. „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“ ist wahrscheinlich das einzige deutschsprachige Buch, das das Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung positioniert und sich konsequent dem therapeutischen Nutzen des Schreibens innerhalb von therapeutischen Settings widmet.

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Carmen C. Unterholzer: „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“

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3. Kunst und Geheimnis systemischer Beratungsarbeit

„Die Kunst und das Geheimnis systemischer Beratungsarbeit liegt darin, Personen und Organisationen mit ihren verborgenen Ressourcen in Kontakt zu bringen“, meint Mechtild Erpenbeck. Das Gelingen dieses delikaten Prozesses steht und fällt für die Autorin mit der Anwesenheit von etwas seltsam Flüchtigem: der inneren systemischen Haltung. In „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“ nimmt sie die Leser mit auf eine „eklektische Landpartie“ zu diesem inneren Ort und setzt dabei die unterschiedlichsten Brillen auf, darunter auch solche, die klassische systemische Perspektiven verändern können.
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Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Porträt © Jurga Graf Photography

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4. Was verbindet Gärtner und Prinzessinnen mit Stachelschweinen?

Manchmal ist es wirksamer, Dinge zu umschreiben, als sie zu beschreiben. Das wissen viele Experten, deren Job es ist, andere Spitzenkräfte wie Therapeuten, Lehrer, Persönlichkeitstrainer, Berater oder Manager auszubilden. Bilder und Metaphern helfen dabei, Interpretationslücken bestehen zu lassen, Unschärfen auszuhalten und Mehrdeutigkeiten auszuloten. Consuelo Casula leitet in „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“ Therapeuten und Berater bei der Konstruktion eigener Metaphern an. Neben der theoretischen Einführung in eine Metaphernlehre im hypnotherapeutischen Kontext liefern viele Geschichten vom wirksamen Einsatz von Metaphern modellhaft Anstöße dazu, selbstständig Bilder zu entwickeln und damit das eigene therapeutische Repertoire zu erweitern.

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Consuelo Casula: „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“

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5. An dieses Haus werden Sie noch lange zurückdenken

„Das Haus des Wissens – Durch Imagination zum individuellen Lernerfolg“ handelt ebenfalls von der positiven Macht der inneren Bilder. Sabine Fruth stellt darin eine von ihr selbst entwickelte Lernstrategie vor, und ihre Co-Autorin und „Probandin“ Daniela Fruth berichtet aus erster Hand von ihren persönlichen Erfahrungen damit. Es ist wirklich verblüffend, wie sich schon beim Lesen des Buches das Abspeichern von eigenen Lerninhalten und Alltagsinformationen verändert und der Leser unbewusst damit beginnt, sein eigenes Haus des Wissens zu bauen. So fällt es Psycho- und Lerntherapeuten, Schulpsychologen und anderen bestimmt nicht schwer, die neu gewonnene Lernerfahrung auch Schülern, Prüflingen oder Klienten weiterzugeben, die zum Beispiel unter Lernblockaden oder Ängsten leiden.

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Sabine Fruth, Daniela Fruth: „Das Haus des Wissens – Durch Imagination zum individuellen Lernerfolg“

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6. Ganz systemisch durch das schulische Tagesgeschäft

Johannes Schwehms „Systemisch unterrichten – Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ liefert fächerunabhängig und -übergreifend die Grundlagen und das Rüstzeug für ein systemisch ausgerichtetes pädagogisches „Tagesgeschäft“. Dabei geht der Autor streng praxisorientiert vor. Im Zentrum des Buches stehen zwölf Moderationsverfahren für die Arbeitsfelder „Unterricht planen und gestalten“, „Gesprächskultur fördern“ und „Evaluieren und Bewerten“. Wo sie zum Einsatz kommen, vor allem aber: wo sie synoptisch zusammenwirken und Kommunikationen sich vernetzen, werden gesundheitsförderliche und lebendige Lernprozesse initiiert und gestärkt. Im Schlussteil geht es darum, wie systemische Entwicklungsprozesse auch auf der schulorganisatorischen Ebene angestoßen und begleitet werden können.

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Johannes Schwehm:„Systemisch unterrichten – Fachunterricht prozessorientiert gestalten“

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7. Schule und Sozialarbeit müssen nicht konkurrieren

Schule und Sozialarbeit bezeichnen zwei eigenständige staatliche organisierte Systeme, die an der Schnittstelle „Schule“ zunehmend öfter gemeinsam handeln. Das stellt hohe Anforderungen an die Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit aller Beteiligten. Die Bewältigung einer Vielzahl von Aufgaben, wie Sozialtrainings, Suchtprävention, Konfliktberatung, Mobbinginterventionen, Lebensplanberatung, und die Arbeit mit unterschiedlichen „Klienten“, darunter Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung, gelingt nur auf der Grundlage einer reflektierten Professionalität. Annette Just zeigt in „Systemische Schulsozialarbeit“, wie diese Aufgaben dank systemischer Lösungsansätze besser gemeistert werden können. Das gilt sogar für den Bereich der nüchternen Evaluation, der letztlich auch dazu dient, Schulsozialarbeit praxisnah abzusichern.

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Annette Just: „Systemische Schulsozialarbeit“

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8. Was ist der Fall?

In vielen Berufen sichern Fallbesprechungen und Fallsupervisionen die Qualität der täglichen Arbeit ab. Was dabei mitunter aus dem Blick gerät, ist der Umstand, dass Fallbesprechungen zwei Komponenten haben: Neben dem „Dort und Damals“ des besprochenen Falls spielt auch das „Hier und Jetzt“ der Gruppe eine bedeutende Rolle – Fallbesprechungen sind besondere soziale Situationen, in denen ein komplexes Wechselspiel von Falldynamik und Gruppendynamik herrscht. Oliver König und Karl Schattenhofer untersuchen in „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“ diese Wirkkräfte in den Bereichen Gruppendynamik, systemisches Arbeiten und qualitative Sozialforschung. Ihr multiperspektivischer Ansatz hilft Lesern, eine besondere Kompetenz in der Leitung solcher Gruppen zu entwickeln.

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Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Porträt O. König © Konrad Gös

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9. Den Organisationsalltag gegen den Strich bürsten

„66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
schon der Titel des neuen Buches von Torsten Groth ist eine Provokation, widerspricht er doch allem, was gemeinhin unter einem systemischen Ansatz verstanden wird: Offenheit, Allparteilichkeit, Komplexitätsreduktion ohne verzerrende Simplifizierung. Gibt es überhaupt systemische „Gebote“, außer vielleicht jenem, wonach weder in der systemischen Theorie noch in der Beratungspraxis mit axiomatischen Gewissheiten operiert werden soll? Geht es Torsten Groth um Batesons „Gebot“, stets nur solche „Unterschiede zu machen, die einen Unterschied machen“? Sieht der Autor diesen Grundsatz in der systemischen Organisationsberatung etwa gefährdet, weshalb er gleich 65 weitere hinzufügt? Oder sind seine „Gebote“ kontextbezogene Reflexionsanlässe, eine Einladung zum systemtheoretischen Weiterdenken, denen er in immer neuen Anläufen in den Feldern Erkenntnis, soziale Systeme, Organisation, Führung, Interventionstheorie und Interventionsprinzipien nachgeht? Sicher geht es hier um mehr als um Perspektivenreichtum. Freuen Sie sich auf ein spannendes Buch, das bereits im Titel viele Fragen aufwirft und das Zeug dazu hat, den Organisationsalltag ordentlich gegen den Strich zu bürsten.

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Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“

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10. „Storytelling“ in Organisationen

Ob in den Sozialen Medien, in Marketing, Werbung oder Kommunikation: „Storytelling“ ist in aller Munde. Hinter dem Schlagwort verbirgt sich das Erzählen von Geschichten. Das klingt erst einmal schlicht. Wie wirkmächtig Erzählungen jedoch für die Identifikationsstiftung von Gemeinschaften sein können, zeigen die großen Mythen und Volksmärchen. Michael Müller geht der ungewöhnlichen Frage nach, ob und wie Narrationen die Identität von Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und anderen Organisationen konstruieren und welche Konsequenzen sich daraus für die interne und externe Kommunikation, für die Zusammenarbeit von Führung und Mitarbeitern sowie für Kundenbeziehungen und vieles mehr ergeben. Ziel der „Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung“ ist es, narrative Ansätze in Methoden und Veränderungsdesigns für das Einzelcoaching zu integrieren und sie für die Organisationsentwicklung und das Change-Management anwendungsorientiert nutzbar zu machen.

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Michael Müller: „Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung“
Porträt © Markus Wendling

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11. Neues aus der Reihe „Störungen systemisch behandeln“

Der Dialog zwischen den verschiedenen therapeutischen Schulen hat sich erfreulich intensiviert. Mit der Reihe „Störungen systemisch behandeln“ leisten Autoren wie Gerhard Dieter Ruf dazu einen wertvollen Beitrag. In „Bipolare Störungen“ legt der Neurologe, Psychiater und systemische Therapeut dar, wie sich manisch-depressive Episoden bei den Betroffenen durch ihr soziales Umfeld und den medizinischen Versorgungsapparat negativ verstärken können. Der Autor entwickelt überzeugende Strategien für die Integration extremer Gemütsschwankung bei Menschen mit dieser Affektstörung.
Ebenfalls neu in der Reihe ist der Titel „Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen“ von Wilhelm Rotthaus. Es ist das erste deutschsprachige Fachbuch seit zehn Jahren, das sich diesem wichtigen Thema widmet.

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Gerhard Dieter Ruf: „Bipolare Störungen“
Porträt© Iris Bach

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Wilhelm Rotthaus: „Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen“
Porträt © Foto Heers, Bergheim

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12. Unterstützung bei heiklen Elterngesprächen


Jede dritte Ehe wird geschieden und somit nimmt der Beratungsanteil von getrennten Eltern und Patchworkfamilien auch in pädagogischen Berufen zu. Dabei geht es letztlich um das Kind, das seine familiäre Situation mit in die Schule trägt. Der „Spickzettel für Lehrer“ von Katja Baumer, „Elterngespräche mit Trennungs-, Scheidungs- und Patchworkfamilien“, will Pädagogen in solchen konfliktgeladenen Gesprächssituationen unterstützen. Das Buch vermittelt systemische, ressourcenorientierte Ansätze zur Gesprächsführung, damit achtsam und kompetent individuelle Lösungsangebote geschaffen werden können. Sie eröffnen neuen Raum und mehr Verständnis für die jeweilige Lebenssituation. Davon können Kinder und ihre Eltern über den Schulalltag hinaus profitieren.

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Katja Baumer: „Elterngespräche mit Trennungs-, Scheidungs- und Patchworkfamilien“

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13. Veranstaltungstipps: Die Carl-Auer Akademie empfiehlt!

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18. bis 25. Februar 2017, Zagora (Marokko)
Trialogie-Tagung „re-frame“
Ein „Riad“ in Zagora am Rande des Atlas-Gebirges ist ein Ort, um „anders“ zu tagen.
Unter anderen mit Liane Stephan, Mohammed el Hachimi und Tom Levold

Carl-Auer-Literaturtipps:
El Hachimi, Liane Stephan: „Paartherapie – Bewegende Interventionen – Tools für Therapeuten und Berater“
Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“

13. bis 14. März 2017, Naumburg
„7. Bundeskongress Elternkonsens“
Wenn zwei sich streiten, was braucht das Kind?! – Der Kongress richtet sich an Mitglieder der am Familienrechtsstreit beteiligten Professionen und interessierte Personen.
Unter anderen mit Ansgar Röhrbein, Matthias Ohler

Carl-Auer-Literaturtipps:
Katja Baumer: „Elterngespräche mit Trennungs-, Scheidungs- und Patchworkfamilien“ Neu!
Joseph Duss-von Werdt: „Einführung in Mediation“
Andreas Eickhorst, Ansgar Röhrbein (Hrsg.): „‚Wir freuen uns, dass Sie da sind!‘ – Beratung und Therapie mit Vätern“

16. bis 18. März 2017, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen
„9. Dattelner Kinderschmerztage“
Internationaler Kongress für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativversorgung unter anderen mit Eckart von Hirschhausen und Prof. Dr. Navil F. Sethna (Clinical Director des Mayo Family Pediatric Pain Rehabilitation Center der Harvard Medical School).

Carl-Auer-Literaturtipps:
Michael Dobe, Boris Zernikow: „Rote Karte für den Schmerz – Wie Kinder und ihre Eltern aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen ausbrechen“
Daniel Wilk: „Warmer Wind nimmt den Schmerz – Zuverlässige Entspannung und Schmerzlinderung durch Hypnosegeschichten“
Mark P. Jensen: „Hypnose bei chronischem Schmerz – Ein Behandlungsmanual“
Maggie Phillips: „Chronische Schmerzen behutsam überwinden – Anleitungen zur Selbsthilfe“

23. bis 26. März 2017, Bad Kissingen
M.E.G. Jahrestagung
„Trauma – Konflikte – Kulturen: Hypnotherapie und was uns verbindet“
Unter anderen mit Agnes Kaiser Rekkas, Dirk Revenstorf, Heinz-Wilhelm Gößling, Annalisa Neumeyer, Tilman Rentel, Daniel Wilk und Matthias Ohler

Carl-Auer-Literaturtipps:
Consuelo Casula: „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“ Jetzt vorbestellen!
Bernhard Trenkle: „3 Bonbons für 5 Jungs – Strategische Hypnotherapie in Fallbeispielen und Geschichten“
Heinz-Wilhelm Gößling: „Hypnose für Aufgeweckte – Hypnotherapie bei Schlafstörungen“
Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? - Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“

25. bis 27. Mai 2017, Heidelberg
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„Was ist der Fall? Und was steckt dahinter? – Diagnosen in Systemischer Theorie und Praxis“
Der aktuelle Frühbucherrabatt gilt noch bis zum 15. Februar 2017.
Während der gesamten Anmeldefrist gilt ein Gruppenrabatt: Ab fünf Teilnehmern werden pro Person 50,00 € weniger berechnet.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Hans Lieb: „Störungsspezifische Systemtherapie – Konzepte und Behandlung“
Wilhelm Rotthaus: „Suizidhandlungen von Kindern und Jugendlichen“
Roland Schleiffer: „Das System der Abweichungen – Eine systemtheoretische Neubegründung der Psychopathologie“

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14. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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29. bis 31. März 2017, Heidelberg
„Spielarten des Wandels“ – oder: Den Wandel verändern.
Das Seminar richtet sich sowohl an Führungskräfte wie an interne und externe Berater im Feld der Gestaltung von Veränderungsvorhaben.
Leitung: Stefan Günther, Michael Roehring

Carl-Auer-Literaturtipp:
Peggy Holman, Tom Devane (Hrsg.): „Change Handbook – Zukunftsorientierte Großgruppen-Methoden“

4. bis 5. April 2017, Berlin
„Systemische Marktentwicklung“: Branding, Employer Branding, Internal Branding, Brand Behavior, Brand Communication … revisited by Systemtheorie
Im Seminar werden die Grundlagen der systemischen Markenentwicklung vermittelt und anhand von Praxisfällen reflektiert.
Leitung: Christina Grubendorfer

Carl-Auer-Literaturtipp:
Christina Grubendorfer: „Einführung in systemische Konzepte der Unternehmenskultur“

6. bis 7. Mai 2017, Heidelberg
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Der erfolgreiche Weg zum eigenen Buch
In diesem zweitägigen Workshop erklärt eine ausgewiesene Fachfrau, Beate C. Ulrich, Geschäftsführerin des Carl-Auer Verlags, die professionellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Buch.
Leitung: Beate Charlotte Ulrich

17. bis 18. Mai 2017, Berlin
„Einführung in systemisches Denken und Handeln“
Unterschiede, die Unterschiede machen! – Das Seminar wendet sich an Führungskräfte und Berater, die schon vom „Systemischen“ gehört haben und sich eine sichere systemische Denkbasis verschaffen wollen.
Leitung: Torsten Groth

Carl-Auer-Literaturtipp:
Fritz B. Simon: „Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus“ „Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus“

Neu! 19. Mai 2017, Institut Français Berlin
„Intelligenz und Entscheidung – Zur Aktualität von James March in agilen Zeiten“
Systemtheoretische Tagung
u. a. mit Fritz B. Simon, Torsten Groth, Stefan Kühl, Alfred Kieser, Andreas Dethleffsen, Robert Stulle, Hermann Dethleffsen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Carl-Auer Akademie. Hier die Kontaktdaten:
Anmeldungen online, Mail info@simon-weber.de, Telefon 06221 418671 oder Fax 06221 418672

Carl-Auer-Literaturtipp:
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Foto: © Simon Rodan
James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
Fritz B. Simon: „Gemeinsam sind wir blöd!? – Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten“

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Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!

Wichtiger Hinweis: Wer Veranstaltungen früher planen möchte, findet auf unserer Website einen umfangreichen Veranstaltungskalender.
Und noch ein Tipp: News und Informationen zum Carl-Auer Verlag, zu den Autoren und Publikationen finden Sie auf unserer Website unter Neuigkeiten sowie über Facebook, Twitter, Youtube und Xing. Alle lieferbaren Publikationen erhalten Sie direkt im Carl-Auer Shop.
Die Zustellung erfolgt deutschlandweit kostenlos!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Carl-Auer Team

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