Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

das Frühjahrsprogramm 2018 ist seit wenigen Wochen im Handel, und wir freuen uns über erste Rückmeldungen der Leser. Ein paar Meinungen aus besonders berufenem Munde teilen wir heute gerne mit, auch um daran zu erinnern, wie wichtig Leserkommentare für Autoren und Verlage sind, sei es in Fachzeitschriften, auf unserer Website, bei Amazon und Co. oder in Blogs und Foren.

Gleichzeitig stellen wir weitere Neuerscheinungen vor, die für den Mai geplant sind: Da ist zunächst das Mammutprojekt „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ von Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.), das am Markt bereits hohe Erwartungen weckt. Ferner freuen wir uns über Michael E. Harrers „Hypnose und Achtsamkeit – Zwei Schwestern auf dem Tandem“, das ein außergewöhnliches Konzept zur Wirksamkeit und wechselseitigen Unterstützung von Achtsamkeit und Hypnose in der Therapie vorstellt. Und schließlich widmet sich Roland Kachler in „Nachholende Trauerarbeit – Hypnosystemische Beratung und Psychotherapie bei frühen Verlusten“ Aspekten der Überwindung von aktuellen Symptomen durch eine nachholende Trauerbegleitung.

1. Der Begriff „Autorität“ neu gerahmt

Der österreichische Organisationsberater Wilhelm Geisbauer, bekannt für sein Methodenhandbuch zur lösungsorientierten Beratung, wendet sich in „Führen mit Neuer Autorität – Stärke entwickeln für sich und das Team“ erstmals dem Konzept „Neue Autorität“ im Kontext von Management und Führung zu. Als erfahrener Berater warnt der Autor davor, die Methode für Organisationen als einen Selbstläufer zu betrachten. Es setzt tief greifende Änderungen der Unternehmenskommunikation voraus. Für diesen Prozess liefert das Buch umfassende Unterstützung sowohl für den Methodendiskurs als auch für den praktischen Führungsalltag.
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Heiko Kleve, als Wissenschaftler vor allem im Feld der sozialen Arbeit unterwegs, hat das Buch gelesen und urteilt: „Wilhelm Geisbauer präsentiert das Konzept der neuen Autorität in einer beeindruckenden Klarheit und Vielfalt. In äußerst praxisangemessener Weise wird der Begriff der ‚Autorität‘ neu gerahmt. Er wird als stärkende soziale Präsenz vorgestellt und in seinen zahlreichen Facetten veranschaulicht. Dadurch wird es Führungskräften ermöglicht, ihr eigenes Denken, Fühlen und Handeln so weiterzuentwickeln, dass sie ihre Leitungstätigkeit auch in einer komplexer werdenden und beschleunigten Arbeitswelt team- und organisationsangemessen ausgestalten können, und zwar ohne in die Falle zu tappen, die komplexe soziale Welt in Organisationen unangemessen zu vereinfachen.“

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Wilhelm Geisbauer: „Führen mit Neuer Autorität – Stärke entwickeln für sich und das Team“

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2. Skeptisches Denken frei von Vereinfachung

Wen überrascht es, dass Bernhard Pörksen als einer der ersten eine sehr positive Einschätzung zu Rolf Arnolds neuem Buch „Ach, die Fakten – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“ gegeben hat? Pörksen gilt als scharfer Kritiker der Medien- und Empörungsdemokratie des digitalen Zeitalters und steht damit an der Seite des nicht minder beharrlichen Warners vor Manipulation und Täuschung, Rolf Arnold. Arnolds Analyse richtet sich auf Grundsätzliches: Er zeigt in seinem neuen Buch, wie sich Tatsachen in der eigenen und fremden Sichtweise, in verschiedenen Systemen und Situationen verändern. Vor allem aber geht es ihm um die Bereitschaft zur Selbstausrichtung und Selbstveränderung, die er bei allen Diskutanten voraussetzt, die eine vernünftige und mitmenschliche Verständigung anstreben und sich nicht in rechthaberischen Streitigkeiten verfangen oder falschen Fakten aufsitzen wollen.

„Es ist die große Zeit der Lügen. Aber muss man, um Widerstand zu leisten, gleich zum Wahrheitsfanatiker werden? Rolf Arnold wählt in diesem glänzend geschriebenen Buch einen dritten Weg – er streitet mit den großen Vereinfachern, ohne jedoch selbst zu vereinfachen. Skeptisches Denken, so kann man hier lernen, ist ein anspruchsvolles Vergnügen“, meint der Medienwissenschaftler Pörksen.

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Rolf Arnold: „Ach, die Fakten – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“

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3. Dem Reflexionsvermögen zur hellen Freude!

Fritz B. Simons „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“ und das Online-Projekt „Formen“, eine Work-in-process-Verlängerung des Buches in die Sphäre der freien Assoziationen, mögen für manche Leser eine Herausforderung sein. Wer sich dieser Herausforderung jedoch stellt, kann tiefe und die Erkenntnis beflügelnde Einsichten gewinnen, so das Urteil von Rudolf Wimmer.

„Fritz Simon hat wieder ein außergewöhnliches Buch vorgelegt. Es ist nicht mehr und nicht weniger als eine perfekte Anleitung für die Wahrnehmung, Beobachtung und Konstruktion der Welt, in der wir leben. Es entfaltet dafür ein in sich kohärentes Begriffsrepertoire, d. h. jene Denkwerkzeuge, die uns den Zugang zu wesentlichen Phänomenbereichen des persönlichen wie gesellschaftlichen Lebens erschließen. Der Autor oszilliert in diesem gut sortierten Werkzeugkasten gekonnt zwischen differenztheoretischen, kybernetischen und systemtheoretischen Denkfiguren, die in ihrem Zusammenspiel den besonderen Mehrwert eines sorgfältigen, präzisen Denkens vor Augen führen. Wer an der kontinuierlichen Steigerung seines eigenen Reflexionsvermögens seine helle Freude hat, für den wird dieses Buch ein ausgesprochen wertvoller Begleiter.“

Rudolf Wimmer ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der osb Wien Consulting GmbH und Professor für Führung und Organisation an der Universität Witten/Herdecke.

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Fritz B. Simon: „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“

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4. Neuerscheinung – Über die Ähnlichkeit und Unähnlichkeit zweier naher Verwandter

Elemente der Achtsamkeit sind vielfach schon in Psychotherapieverfahren integriert, in Verhaltenstherapie, personzentrierter Psychotherapie, Körper-, Gestalt- oder Traumatherapie, um nur einige zu nennen. Prinzipien der Achtsamkeit, wie die Betonung des „Hier und Jetzt“, Allparteilichkeit oder Akzeptanz, begegnet man allenthalben, weshalb Michael E. Harrer das Konzept der Achtsamkeit mit einem Haus vergleicht, „dessen Zimmer zum Teil durchaus schon bekannt sind“.

In „Hypnose und Achtsamkeit – Zwei Schwestern auf dem Tandem“ tritt der Ps ychiater und Psychotherapeut erstmals den Beweis an, dass beide Konzepte, aufgrund offenkundiger Ähnlichkeiten und Unterschiede, einander optimal ergänzen und sich wechselseitig verstärken. Als Bewusstseinszustände sind sie, um im Bild zu bleiben, den Zimmern vergleichbar, die in einer anderen Kombination zu einem neuen Haus mit neuen Zugängen werden können. So hilft Achtsamkeit dabei, Automatismen und Problemtrancen zu unterbrechen, Hypnose hilft dabei, Lösungen zu automatisieren. Hypnose kann Wahrnehmen und Verhalten verändern, Achtsamkeit verändert die Haltung gegenüber dem Wahrgenommenen.

Harrer zeigt, dass Hypnose und Achtsamkeit sich auch störungsbezogen bestens ergänzen, etwa bei der Stressbewältigung, der Prophylaxe von Burnout, bei Depressionen, bei der Emotionsregulation, bei Traumafolgen und Angst, bei Schmerz, Sucht und Schlafstörungen, aber auch bei onkologischen Erkrankungen.

Ausführlich diskutiert der Autor die Vielfalt der Möglichkeiten der kombinierten Nutzung und stellt sie in der konkreten praktischen Umsetzung vor. Anleitungen zu Trancen und Achtsamkeitsübungen unterstützen Fachkollegen bei der praktischen Umsetzung dieses ungewöhnlichen und hoch anschlussfähigen Therapiekonzepts.

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Michael E. Harrer: „Hypnose und Achtsamkeit – Zwei Schwestern auf dem Tandem“

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5. Neuerscheinung – Erstes Feedback zum großen Hypnomanual

Auf der M.E.G-Jahrestagung in Bad Kissingen wurde erstamls der Vorhang von „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ gelüftet und täglich eines der drei Teile des Manuals, Grundkurs, Aufbaukurs und Praxis, vollständig als digitales Ansichtsexemplar präsentiert. Wer Lust hatte, konnte sich am Bildschirm einen umfassenden Eindruck über Inhalte und Umfang des mehr als tausendseitigen Manuals machen. Ein Projekt dieser Größenordnung ist für den Carl-Auer Verlag durchaus ungewöhnlich und hat in vielerlei Hinsicht seinen Preis. Die Reaktion des Fachpublikums war durchweg positiv.

Die meisten Besucher haben uns nach kurzer Beschäftigung mit der Online-Version bestätigt, dass ein solches Werk einzigartig auf dem Markt für hypnotherapeutische Ausbildung, Praxis und Lehre sein dürfte. Mit Fachbeiträgen von insgesamt 43 renommierten Hypnotherapeuten unterschiedlichster Disziplinen deckt das Manual so viele Anwendungsbereiche ab, wie kein anderes Buch. Die inhaltliche Dichte und Qualität sowie die Arbeitsmöglichkeiten, die die Ordnerstruktur mit ihren einzeln entnehmbaren Blättern bietet, wurden ebenfalls als sehr positiv bewertet. Zur „Preisfrage“ äußerte ein Tagungsteilnehmer mit fachmedizinischem Hintergrund, dass ihm der Betrag, gemessen an üblichen Kosten für Fachbücher oder Abonnements für Fachzeitschriften, gerechtfertigt erscheine. Für alle Kaufinteressenten: Der Subskriptionspreis von 690,00 Euro gilt drei Monate nach Erscheinen des Manuals!
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Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.): „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ Neu im Mai 2018!

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6. Neuerscheinung – Frühe Verluste bewältigen

In vielen Beratungs- und Psychotherapieprozessen werden frühe Verluste in der Kindheit oder Jugend sichtbar. Zunehmend suchen Betroffene auch selbst Beratung und Therapie auf, um frühe Verluste aufzuarbeiten. Oft macht erst das Wissen um solche unverarbeiteten Verluste die aktuelle Symptomatik wie eine Angsterkrankung oder Depression verständlich.

Roland Kachler zeigt in „Nachholende Trauerarbeit – Hypnosystemische Beratung und Psychotherapie bei frühen Verlusten“, wie dieses häufig übersehene Thema hypnosystemisch und mittels Ego-State-Therapie bearbeitet werden kann: Der vom Verlust betroffene Kind-Ego-State erhält eine nachholende Begleitung in seinem damals unvollständigen Trauer- und Beziehungsprozess. Zentral ist dabei, dass die Beziehung zum Verstorbenen geklärt und gestaltet werden muss. Dann kann an einer nachholenden Entwicklung des Kind-Ego-States gearbeitet werden, so dass sich auch die aktuelle Symptomatik lösen kann.

Die vorgestellten Interventionen können unmittelbar umgesetzt werden. Ausgewählte Fallbeispiele illustrieren die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von hypnosystemischem Traueransatz und Ego-State-Therapie. Berater und Psychotherapeuten erhalten damit einen Leitfaden für ihre Praxis.

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Roland Kachler: „Nachholende Trauerarbeit – Hypnosystemische Beratung und Psychotherapie bei frühen Verlusten“ (Porträt © M. Fuchs)

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7. Nicht vor der Demenz kapitulieren!

„Das vorliegende Buch ist eines der ganz wenigen, die eine andere Perspektive auf die als ‚Demenz‘ etikettierten Phänomene werfen und Ratschläge geben und Anleitungen zur Verfügung stellen, wie mit ihnen in einer alternativen Weise umgegangen werden kann.“ Dieses anerkennende Urteil des Mediziners und Psychiaters Fritz B. Simon zeichnet Andrea Christoph-Gauguschs „DemenZen und die Kunst des Vergessens – Fünf Schritte für mehr Gelassenheit im Umgang mit Demenz“ besonders aus. Das Statement wirft gleichzeitig einen kritischen Blick auf landläufige Bewertungen der Demenz als ausweglosen Verfalls- und Verlustprozess und den Umgang damit.

Auf Leser, die den oft frustrierenden und zermürbenden Alltag mit betroffenen Angehörigen kennen, mag das Kompositum aus Demenz und Zen befremdlich wirken. Aber Andrea Christoph-Gaugusch ist als Psychologin und Zen-Shiatsu-Praktikerin alles andere als eine Esoterikerin. In der vermeintlichen Provokation des Titels liegt die ernstgemeinte Einladung, sich auf Sichtweisen jenseits der üblichen Erschöpfungs- und Überforderungsszenarien einzulassen und sie zu durchbrechen. Die Autorin ermutigt dazu, sich ressourcenorientiert den Möglichkeiten und Chancen einer Reise in ein herausforderndes, aber spannendes und noch relativ unerforschtes Land zuzuwenden. 

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Andrea Christoph-Gaugusch: „DemenZen und die Kunst des Vergessens – Fünf Schritte für mehr Gelassenheit im Umgang mit Demenz“ (Portät © Michael Sazel)

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8. Haim Omer bekennt sich als Adultist

Das Thema „Neue Autorität“ erregt zur Zeit viel Aufmerksamkeit, wie der Andrang bei der SyNA-Tagung „Neue Autorität – ein systemisches Konzept?!“ vom 19. bis 21. April 2018 in Hannover zeigt: Wer sich jetzt noch anmelden möchte, muss mit einem Platz auf der Warteliste vorliebnehmen. Wer sein Ticket schon hat, darf sich auf den Pionier der „Neue Autorität“, Haim Omer, und andere klangvolle Namen freuen.

Die Autoren Martin Lemme und Bruno Körner sind als Mitorganisatoren ebenfalls eng in die Veranstaltung eingebunden. Die Themen ihrer Vorträge „Das Wertedreieck der Neuen Autorität“ und „Wachsame Sorge in Institutionen“ nehmen breiten Raum in ihrem aktuellen Buch „Neue Autorität in Haltung und Handlung – ein Leitfaden für Pädagogik und Beratung“ ein. Das Vorwort dazu stammt von Haim Omer, der sich darin anerkennend über die konzeptionelle Weiterentwicklung seines Ansatzes durch die beiden Autoren äußert: „Das Konzept von Präsenz wird auf eine sehr reichhaltige und tiefgehende Weise bearbeitet. [...] Die Diskussion über Unterstützung, besonders die Frage, wie man Eltern und Lehrer überzeugen kann, offen zu agieren und eine Unterstützungsgruppe zu bilden, ist für mich eine Anpassung und zugleich eine wichtige Stärkung dieser Idee. Die Diskussion über Adultismus war für mich überraschend. Hier hatte ich den Eindruck, dass sich die Variation weiter und weiter vom Thema entfernt. Manchmal war ich drauf und dran aufzuschreien: ‚Dann bin ich doch auch Adultist!‘“ Wer den Schlusssatz von Haim Omer nicht so ganz versteht oder bei „Neue Autorität“, ob in Hannover oder anderswo, auf Augenhöhe mitdiskutieren möchte, sollte vielleicht besser das Buch von Lemme und Körner gelesen haben.

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Martin Lemme und Bruno Körner : „Neue Autorität in Haltung und Handlung – ein Leitfaden für Pädagogik und Beratung“

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9. Mit dem Anwalt in die Elternsprechstunde

Meldungen über desolate Zustände an deutschen Schulen häufen sich. Unter der Überschrift „Mit dem Anwalt zur Elternsprechstunde“ berichtete der Spiegel neulich, wie viele Eltern Lehrer und Schulen verklagen. Im Kampf gegen Pädagogen wird ein ganzes Arsenal juristischer Mittel aufgeboten: Rechtsbehelfe, Beschwerden, Dienstaufsichtsbeschwerden, Strafanzeigen. Von Lehrern wiederum hört man anhaltende Klagen über die wachsende Gewaltbereitschaft von Schülern, über Integrationsprobleme durch den hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, über unzumutbare Arbeitsbelastungen wegen akuten Lehrermangels und vieles mehr.

In diesen Kontext scheint der neue „Spickzettel für Lehrer“ mit dem ironischen Titel „Die Kunst des unglücklichen Lehrens – Eine Anleitung in neun Schritten“ nicht recht passen zu wollen. Dennoch bietet genau dieser Spickzettel von Detlef Scholz richtige Antworten für Lehrer in extremen Problemlagen, die nicht auf Veränderungen durch den Dienstherren oder die Schulbehörde warten können.  

Detlef Scholz lehrt systemisches Handwerkszeug: Perspektiven wechseln, Rollen tauschen, andere Sichtweisen einnehmen. Scholz geht es um ganz grundlegende Ressourcenaktivierung. Sein „Spickzettel“ will den Blick vom Problem auf die Lösung lenken, vermeintliche Defizite als Lösungsträger bewusst machen, um möglichst viele positive Änderungen im Schulalltag zu bewirken. Diese Leseprobe macht an einem kleinen Beispiel deutlich, wie eine veränderte Perspektive auf den Schüler Verhaltensmuster durchbrechen hilft und ins Stocken geratene Kommunikation wiederbeleben kann. 

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Detlef Scholz: „Die Kunst des unglücklichen Lehrens – Eine Anleitung in neun Schritten“

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10. „Bitte klopfen!“ – jetzt auf Arabisch-Deutsch

Bei seiner Präsentation auf der Leipziger Buchmesse hat Michael Bohne erst kürzlich wieder unter Beweis gestellt, wie offen die Menschen auf sein „Bitte klopfen! – Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe“ reagieren. Innerhalb von Sekunden war jeder im Publikum damit beschäftigt, die eigenen Klopfpunkte an Händen, Stirn oder Schläfen zu berühren und den Anweisungen von Bohne zu folgen. Klopfen ist eben einfach und – einfach wirksam! Es bedarf nur weniger knapper Erläuterungen, und schon kann jeder diese Anti-Angst-, Anti-Stress- und Anti-Trauma-Methode anwenden.

Ausgerechnet denjenigen, die am bedürftigsten sind, nämlich Menschen mit traumatischen Flucht- und Vertreibungserfahrungen, fehlte bisher der Zugang zur Klopftechnik. Nach dem großen Erfolg der deutschen Ausgabe hat Michael Bohne sein Selbsthilfebuch deshalb jetzt in deutscher und arabischer Sprache veröffentlicht. Vielen Flüchtlingen ist aufgrund von Sprachbarrieren therapeutische Unterstützung schwer zugänglich. „Bitte klopfen!“ leistet hier im besten Sinne Erste Hilfe. Und es tut auch viel für den Wissentransfer: Denn es hilft auch arabischen Therapeuten vor Ort, eine innovative Methode wie die Klopftechnik kennen zu lernen und sie in ihr Behandlungsrepertoire zu integrieren. Wir wünschen dem Buch deshalb viele Weiterempfehlungen in Länder der arabischen Welt. 

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Michael Bohne: „Bitte klopfen! (Arabisch/Deutsch) – Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe“ (Porträt © Anja Weber)

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11. Veranstaltungstipps: Carl-Auer Akademie empfiehlt!

Carl-Auer Akademie

20. bis 23. Juni 2019, Bremen
„Reden reicht nicht!?“ – Brainspotting, Embodiment, EMDR, EMI, IADC, Klopftechniken, PEP und mehr – Was ist dran?
Der 3. Fachkongress zu bifokal-multisensorischen Interventionstechniken im Congress Centrum Bremen wirft seine Schatten voraus: Die Anmeldung für den Hauptkongress läuft. Weitere Informationen zur Tagung hier.

Carl-Auer-Literaturtipp:
Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? – Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“

19. bis 21. April 2018, Hannover
"Neue Autorität - ein systemisches Konzept?!" – SyNA-Fachtagung
SyNA (Systemisches Institut für Neue Autorität) in Kooperation mit der Hochschule Hannover, der Fakultät für Diakonie, Gesundheit und Soziales und der Carl-Auer Akademie.
Mit Haim Omer, Arist von Schlippe, Bruno Körner, Martin Lemme, Michael Bohne und anderen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Martin Lemme, Bruno Körner: „Neue Autorität in Haltung und Handlung – Ein Leitfaden für Pädagogik und Beratung“
Wilhelm Geisbauer: „Führen mit Neuer Autorität – Stärke entwickeln für sich und das Team“

26. bis 28. April 2018, Wiesloch
„Und wohin ziehen die Drachen nun?“ … – 20 Jahre Organisationsaufstellungen – 15 Jahre infosyon, internationaler Kongress für OrganisationsaufstellerInnen.

Unter dem Titel „Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen“ fand 1998 eine richtungsweisende Konferenz in Wiesloch statt. Die Drachen stiegen, und systemische Organisationsaufstellungen haben sich auf vielfältige Weise ausdifferenziert.

Vorträge von: Gunthard Weber, Torsten Groth, Kirsten Nazarkiewicz, Georg Müller-Christ, Jan Jacob Stam, Matthias Varga von Kibéd 

Workshops mit: Ah Fung, Friedrich Assländer, Katrina Barry, Guni Baxa, Diana Drexler, Christine Essen, Guillermo Echegaray, Marianne Franke- Gricksch, Gerhard Gigler, Stephanie Hartung, Judith Hemming, Klaus Horn, Birgt Theresa Koch, Erdmuthe Kunath, Albrecht Mahr, Georg Müller-Christ, Jane Petersen, Julio Príncipe, Cecilio Regojo, Claude Rosselet, Roswitha Riepl, Ruth Sander, Georg Senoner, Insa Sparrer, Jan Jacob Stam, Gerhard Stey, Gunthard Weber. (Ein Teil der Workshops auf Englisch.)

Eine Kooperation von Dr. Gunthard Weber, Claude Rosselet, infosyon e. V., Akademie im Park in Zusammenarbeit mit dem Wieslocher Institut für systemische Lösungen (WISL) und der Carl-Auer Akademie, Heidelberg (CAA).
Zur Anmeldung!

Carl-Auer-Literaturtipps:
Gunthard Weber, Claude Rosselet (Hrsg.): „Organisationsaufstellungen – Grundlagen, Settings, Anwendungsfelder“
Claude Rosselet, Georg Senoner: „MANAGEMENT MACHT SINN – Organisationsaufstellungen in Managementkontexten“
Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd: „Klare Sicht im Blindflug – Schriften zur Systemischen Strukturaufstellung“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“
Marion Lockert (Hrsg.): „Perlen der Aufstellungsarbeit – Tools für systemisch Praktizierende“

4. bis 5. Mai 2018, Ludwigshafen
„Schmerz und Trauma“ – 20. Jahrestagung der DGPSF
Zweitägige Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und -forschung e.V.
Mit Michael Dobe

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andrea Kaindl: „Chillen unterm Sorgenbaum – Chronische Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Ein verhaltens- und hypnotherapeutisches Behandlungsmanual“
Mark P. Jensen: „Hypnose bei chronischem Schmerz – Ein Behandlungsmanual“
Michael Dobe, Boris Zernikow: „Rote Karte für den Schmerz – Wie Kinder und ihre Eltern aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen ausbrechen“
Reinert Hanswille, Annette Kissenbeck: „Systemische Traumatherapie – Konzepte und Methoden für die Praxis“
Maggie Phillips: „Chronische Schmerzen behutsam überwinden – Anleitungen zur Selbsthilfe“

4. und 5. Mai 2018, München
Jubiläums-Workshop und Fest – Der Verein zur Förderung der Familientherapie und -beratung (vft) in München feiert im Mai sein 40-jähriges Jubiläum mit einem Workshop mit Eia Asen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Eia Asen: „So gelingt Familie – Hilfen für den alltäglichen Wahnsinn“
Eia Asen, Michael Scholz: „Praxis der Multifamilientherapie“

10. bis 13. Mai 2018, Heidelberg
„Äskulap meets Hypnose“ – Medizinische Hypnose und ärztliche Kommunikation
Wirksame Kommunikationsstrategien für den herausfordernden Praxisalltag sind heute gefragter denn je. Hier kann das vielfältige Wissen aus der Hypnotherapie effektiv für unterschiedlichste Praxissituationen eingebracht und integriert werden.

Mit Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle, Sabine Fruth, Klaus-Diethart Hüllemann, Mark P. Jensen, Andrea Kaindl, Agnes Kaiser Rekkas, Liz Lorenz-Wallacher, Ortwin Meiss, Elvira Muffler, Manfred Prior und anderen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Agnes Kaiser Rekkas (Hrsg.): „Hypnose und Hypnotherapie – Manual für Praxis, Fortbildung und Lehre“ Erscheint im Mai 2018!
Consuelo Casula: „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“
Cornelie C. Schweizer: „Das Praxisbuch der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung – 66 Interventionen für Freiatmer“
Elvira Muffler (Hrsg.): „Kommunikation in der Psychoonkologie – Der hypnosystemische Ansatz“
Klaus-D. Hüllemann: „Patientengespräche besser gestalten – Gebrauchsanleitungen für helfende Kommunikation“

23. bis 25. Mai 2018, Essen-Werden
Bundestagung Multifamilientherapie – Motivierende Vielfalt. Wie sich Neues erfindet aus der Kopplung von Kontexten, Kulturen und Milieus.
Mit: Ben Furman, Filip Caby, Rainer Schwing und anderen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Eia Asen, Michael Scholz (Hrsg.): „Handbuch der Multifamilientherapie“
Frank Früchtel, Erzsébet Roth: „Familienrat und inklusive, versammelnde Methoden des Helfens“
Ben Furman: „Ich schaffs! – Spielerisch und praktisch Lösungen mit Kindern finden. Das 15-Schritte-Programm für Eltern, Erzieher und Therapeuten“

1. bis 2. Juni 2018, Heidelberg
24. bis 25. August 2018, Wien
Bilderbücher in der Therapie – Workshop mit der Expertin für Kinder- und Jugendliteratur Gabriele Hoffmann und Dr. Hans-Bernhard Petermann, Philosoph und Bildungswissenschaftler. Weitere Informationen: ohler@carl-auer.de

Carl-Auer-Literaturtipps
Roddy Doyle, Freya Blackwood (Ill.): „Ganz die Mutter“
Ben Furman, Mathias Weber (Ill.): „Meine zwei Zuhause“
Peter Carnavas: „Die wichtigen Dinge“

7. bis 9. Juni 2018, Köln
Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen der Systemischen Gesellschaft
Das Schwerpunktthema lautet: „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: ‚SGt systemisch!‘“ – In kaum einem Arbeitsfeld sind systemisches Denken und Handeln, Konzepte und Methoden so erfolgreich etabliert wie in diesem.
Mit Heiko Kleve, Arist von Schlippe, Elisabeth Nicolai und anderen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Heiko Kleve, Britta Haye, Andreas Hampe, Matthias Müller: „Systemisches Case Management – Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit“
Ilke Crone: „Das vorige Jetzt – Familienrekonstruktion in der Praxis“
Tom Levold, Michael Wirsching (Hrsg.): „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch

23. Juli bis 11. August 2018, Abano Terme (I)
Metaforum
31. METAFORUM SommerCamp 2018 – METAFORUM international ist eine methodenübergreifende Ausbildungsplattform für systemische und kreative Kommunikations- und Entwicklungsmodelle. Das Spektrum an Inhalten, Methoden und Modellen für Coaching, Beratung, Training und professioneller Begleitung von Menschen ist kontinuierlich gewachsen, über 12.000 Absolventen haben hier ihre Fähigkeiten bisher weiterentwickelt. Das SommerCamp-Programm 2018 liegt jetzt vor: Schwerpunkt ist das Thema Selbststeuerung in Beratung, Therapie, Organisationsentwicklung und Führung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Andreas Kannicht, Bernd Schmid: „Einführung in systemische Konzepte der Selbststeuerung“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
E. Noni Höfner: „Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind! – Grundlagen und Fallbeispiele des Provokativen Stils“

27. bis 29. September 2018, Wiesloch
„Beziehungsweisen – Wandel und Wandlungen in sozialen Systemen“ – 10. Wieslocher Therapietage, eine Kooperation von WISL und Akademie im Park.
Wandel und Wandlungen sozialer Beziehungen sind Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen. Diese wirken umgekehrt auf die Gesellschaft zurück. Mit den Vorträgen und Workshops werden verschiedene Fokussierungen auf das Tagungsthema vorgestellt. Sie richten sich an ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und Coaches sowie an alle Interessierten aus pädagogischen, Sozial- und Gesundheitsberufen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Fritz B. Simon: „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“
Rolf Arnold: „Ach, die Fakten – Wider den Aufstand des schwachen Denkens“
Edgar H. Schein: „Humble Consulting – Die Kunst des vorurteilslosen Beratens“
Jakob Robert Schneider: „Herkunft, Schicksal und Freiheit – Das Gruppenunbewusste in Familiensystemen und Familienaufstellungen“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching

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12. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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3. Mai 2018, Berlin
„Wege in die Beratung“ – Seminar
Der Einstieg in das „Beratungsgeschäft“ (und damit zumeist auch in die Selbstständigkeit) stellt für viele eine interessante Herausforderung dar. Seminar für Personen, die bereit sind, ein- oder umzusteigen.
Leitung: Gerhard P. Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Gerhard P. Krejci: „Paradoxien globaler Projektteams – Mit einem Vorwort von Ewald E. Krainz“ Neu im März 2018!
Fritz B. Simon:„Einführung in die (System-)Theorie der Beratung“
Thomas Schumacher (Hrsg.): „Professionalisierung als Passion – Aktualität und Zukunftsperspektiven der systemischen Organisationsberatung“

4. Mai 2018, Berlin
Formen-Tagung – Praxisorientierte Fachtagung zur Neuerscheinung von „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“ von und mit Autor Fritz B. Simon
Leitung: Fritz B. Simon, Torsten Groth, Gerhard P. Krejci

Carl-Auer-Literaturtipps:
Fritz B. Simon: „Formen – Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen“

14. bis 16. Mai 2018, Berlin (Modul 1)
25. bis 27. Juni 2018, Berlin (Modul 2)
„Radikale Organisation – Selbstorganisierte Teams ohne Führungskräfte“– Vertiefungskurs VT1
Leitung: Christina Grubendorfer mit Bernd Oestereich, Torsten Groth, Rainer Kruschwitz

Carl-Auer-Literaturtipps:
Cornelia Edding, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Teamarbeit“
James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“
Christina Grubendorfer: „Einführung in systemische Konzepte der Unternehmenskultur“

5. bis 7. Juni 2018, Berlin (Modul 1)
11. bis 13. Juli 2018, Berlin (Modul 2)
„Systemische Strategie und Geschäftsmodellentwicklung“ – Vertiefungskurs VT2 – 2018
Leitung: Torsten Groth mit Alexander Nicolai und Heike Hölzner

Carl-Auer-Literaturtipps:
Reinhart Nagel, Rudolf Wimmer: „Einführung in die systemische Strategieentwicklung“
Frank Boos, Gerald Mitterer: „Einführung in das systemische Management“
Fritz B. Simon: „Gemeinsam sind wir blöd!? – Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten“
Jens O. Meissner: „Einführung in das systemische Innovationsmanagement“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“

11. bis 12. Juni 2018, Berlin
„Mit Lösungsfokus beraten und führen“ – Systemisch-lösungsfokussierte Organisationsentwicklung und Change-Begleitung
Im Seminar geht es unter anderem um Lösungs-, statt Problemanalyse, Fokus auf die erwünschte Zukunft, auf Ressourcen, Kooperation, Beschreibung statt Erklärung, Alltagssprache, Minimalismus und Pragmatismus, Wertschätzung.
Leitung: Susanne Burgstaller

Carl-Auer-Literaturtipp:
Susanne Burgstaller (Hrsg.): „Lösungsfokus in Organisationen – Zukunftsorientiert beraten und führen“
Insa Sparrer: „Einführung in Lösungsfokussierung und Systemische Strukturaufstellungen“
C. Otto Scharmer, Katrin Käufer:„Von der Zukunft her führen – Von der Egosystem- zur Ökosystem-Wirtschaft Theorie U in der Praxis“

18. bis 23. Juni 2018, Berlin
Gruppendynamik II – Ein Training für Fortgeschrittene
Leitung: Fritz B. Simon, Gerhard P. Krejci, Andreas Peteranderl

Carl-Auer-Literaturtipps:
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Gruppendynamik“
Fritz B. Simon: „Einführung in die Systemtheorie des Konflikts“

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Kongressbuchhandlung

Die Heidelberger Kongressbuchhandlung versorgt Sie zuverlässig mit passender Fachliteratur direkt am Veranstaltungsort. Lassen Sie sich an unseren Büchertischen beraten!
Wichtiger Hinweis: Wer Veranstaltungen früher planen möchte, findet auf unserer Website einen umfangreichen Veranstaltungskalender.
Und noch ein Tipp: News und Informationen zum Carl-Auer Verlag, zu den Autoren und Publikationen finden Sie auf unserer Website unter Neuigkeiten, über Facebook, Twitter, Youtube und Xing. Alle lieferbaren Publikationen erhalten Sie direkt im Carl-Auer Shop.
Die Zustellung erfolgt deutschlandweit kostenlos!
mit herzlichen Grüßen
Ihr Carl-Auer Team

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