Liebe Freunde des Carl-Auer Verlags,

am 23. April, dem Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes, ist wieder „Welttag des Buches“. Wir feiern grenzüberschreitend die großen Meister der Narration und das Buch als einzigartiges Medium der kulturellen Überlieferung. Unter dem diesjährigen Motto „Ich schenk dir eine Geschichte“ wird es zahllose Lesungen und andere Unterhaltungsangebote rund ums Buch geben. Beim Stichwort „Geschichte“ fällt es uns besonders leicht, viele inhaltliche Anknüpfungspunkte zum „Buchtag“ zu finden: Ein Themenschwerpunkt des neuen Carl-Auer-Frühjahrsprogramms ist die Rolle der Narration in der Beratung, beim Lernen, in Organisationen und – besonders wichtig – in der Hypnotherapie. In diesem Newsletter erfahren Sie mehr darüber.

1. Entdecken Sie den Zauber der Metapher

In ihrem Vorwort zu „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“ bittet Consuelo Casula darum, „die Welt der Metaphern auf Zehenspitzen zu betreten, um sie mit allen Sinnen zu erkunden“. Metaphern gehören für die Autorin zur mündlichen Kommunikation wie die Stimmen oder die Atemzüge der Erzähler. Die gesprochene Sprache habe eine „andere Codierung“ als der verschriftlichte Text, weshalb das Schreiben über Metaphern eine durchaus paradoxe Herausforderung sei.

Die vorliegende Übersetzung zeigt, mit welcher Bravour Consuelo Casula diese Aufgabe gemeistert hat. Zwar wollte die Autorin nicht ganz auf eine theoretische Einführung in die Metaphernlehre im hypnotherapeutischen Kontext verzichten, aber ihre Geschichten vom wirksamen Einsatz der Bilder und Symbole bieten so viele Anlässe zum kreativen „Weiterfabulieren“, dass kaum ein fachkundiger Leser das Buch sicher ohne viel Gewinn für sein eigenes therapeutisches Repertoire wieder aus der Hand legen wird.

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Consuelo Casula: „Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine – Metaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung“

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2. „Ein großes Buch in kleinem Format. Ich gebe fünf Punkte.“

Den Ausgangspunkt von Oliver Königs und Karl Schattenhofers „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“ bildet eine hoch konsensfähige Einsicht: „Wer professionell mit Menschen arbeitet, stößt immer wieder an Grenzen: Die Arbeit entwickelt sich nicht wie erwartet; Gefühle von Ratlosigkeit, Zweifel an der eigenen Kompetenz, Resignation oder Ärger stellen sich ein. Manchmal mag ein Gespräch mit einer Kollegin zwischen Tür und Angel weiterhelfen“ – oder manchmal ein Fachbuch wie dieses.

Das findet auch Horst Lempart in seiner Buchbesprechung auf amazon.de. „Der immer wiederkehrende Hinweis darauf, die Systembrille zu wechseln, reißt den Leser aus der ‚Problem-Trance‘ heraus. Besonderes Gewicht bekommen auch Übertragungs-, Gegenübertragungs- und Spiegelphänomene. Dahinter steht die Frage: Was ist mein Beitrag an der aktuellen Situation? Das systematische Hin- und Herpendeln zwischen dem ‚Dort und Damals‘ und dem ‚Hier und Jetzt‘ trägt den gesamten Leserhythmus. Ich werde mir das Compact-Buch in meiner Leiterrolle zur nächsten Supervision als Reflexionshilfe greifen. Vorbereitend, um zentrale Fragen des Arbeitssettings und des Kontraktes zu klären, und nachbereitend, um Dynamiken besser zu verstehen und Optionen für den weiteren Prozessverlauf zu haben. Ein großes Buch in kleinem Format. Ich gebe fünf Punkte.“

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Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Porträt Oliver König © Konrad Gös

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3. Wie Organisationen an ihrer eigenen Geschichte arbeiten

„Unternehmen haben gelernt, dass sie mit Geschichten Kunden, Partner und Mitarbeiter effizienter erreichen können als mit reiner Faktenkommunikation; mittlerweile ist der Begriff ‚Storytelling‘ im Kontext der Unternehmenskommunikation in aller Munde.“ Mit diesem Satz schließt sich Michael Müller in seiner „Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung“ nahtlos einer weitverbreiteten Einsicht an. Soweit so unspektakulär. Doch er geht einige Schritte weiter: Für den Autor sind Narrationen keine mehr oder minder wirksamen Marketinginstrumente. Vielmehr sind sie konstitutiv für die Gegenwarts- und die Zukunftsgestaltung sämtlicher Organisationen, Institutionen und öffentlichen Räume. „Geschichten sind die Art und Weise, wie Menschen und ihre sozialen Systeme mit Veränderungen umgehen“, meint der Autor und umreißt damit ein riesiges Arbeitsfeld.

Das überzeugt die Rezensentin von changeX. In ihrer aktuellen Buchbesprechung schreibt Katja Reichgardt: „Mit ausführlichen Erklärungen zeichnet Müller ein leicht verständliches Bild der vielfältigen Möglichkeiten narrativer Strukturen. Vor allem die authentischen Beispiele untermauern seine Methoden und schaffen ein ganzheitliches Bild. Der perfekte Werkzeugkasten für alle, die an ihrer eigenen Geschichte arbeiten wollen.“

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Michael Müller: „Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung“
Porträt © Markus Wendling

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4. Wie in Trance – Besser lernen und Gelerntes besser sortieren

In „Das Haus des Wissens – Durch Imagination zum individuellen Lernerfolg“ stellen Sabine und Daniela Fruth eine Lernstrategie vor, die auf der Grundlage von hypnotherapeutischen Konzepten entstanden ist und verblüffend einfach funktioniert. Der Lernende wird zu einer mentalen Visualisierung angeregt. Konkret entwickelt er eine Bildergeschichte als Abfolge von inneren „Räumen“. Diese staffiert er wie ein Innenarchitekt mit signifikanten Unterscheidungsmerkmalen aus und ordnet jedem Raum ein Lernthema zu. So wird aus jedem Raum unversehens ein einzigartiges Ordnungssystem, worin die Lerninhalte abgelegt und abrufbereit vorgehalten werden. Wer anschließend wie in Trance seine vertrauten Räume wieder aufsucht, findet darin mühelos die dazugehörigen Inhalte vor und kann sie gegebenenfalls auch neu sortieren.

Das „Haus des Wissens“ gibt Lerntherapeuten und Lehrern und auch allen anderen Lesern eine Methode an die Hand, die rasch zum Erfolg führt. Sabine Fruth möchte die Lernenden zu Experten ihres eigenen Lernens machen und ihnen helfen, anschließend selbstständig weiterzuarbeiten. In ihrem ergänzenden Erfahrungsbericht führt Daniela Fruth durch ihr eigenes „Haus des Wissens“, das sie sich auf ihrem Weg zum Abitur eingerichtet hatte und mit dessen Hilfe sie trotz riesiger Stoffmenge und Themenvielfalt die Prüfungen angst- und stressfrei bestanden hat.

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Sabine Fruth, Daniela Fruth: „Das Haus des Wissens – Durch Imagination zum individuellen Lernerfolg“

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5. „Schreiben wirkt. Aber wie?“

Wer die diffizile Frage nach der Wirksamkeit des Schreibens in der Therapie zunächst im Kontext der aktuellen Forschungsergebnisse behandelt wissen möchte, sollte mit dem 9. Kapitel, „Schreiben wirkt. Aber wie?“, von Carmen C. Unterholzers Buch „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“ beginnen. Die zahlreichen Bezüge zu Fachliteratur und -kollegen weisen die Autorin als versierte Kennerin der Materie aus. Wer sich lieber von ihren persönlichen Einsichten durch das Buch leiten lassen möchte, beginnt die Lesereise besser am Anfang.

Carmen C. Unterholzer fragt nach: „Macht es einen Unterschied, ob Klienten in der Therapie ‚nur‘ reden oder ob sie auch schreiben? Falls ein Unterschied feststellbar ist, worin besteht er? Wenn ich schreiben in der Therapie einsetze, wie kann ich es effektiv nutzen? Kann therapeutisches Schreiben auch kontraproduktiv sein?“ Ihre Antworten sind oft überraschend und stets erfreulich praxisbezogen.

„Insgesamt ein klar strukturiertes Werk, das sehr gut geschrieben ist und sich wirklich mit Vergnügen lesen lässt, aber auch als Nachschlagewerk oder als Fundgrube für Methoden verwendet werden kann. Unbedingt empfehlenswert für alle, die sich für systemische Familientherapie, Beratung oder Therapie von Gruppen oder Einzelpersonen oder einfach nur für therapeutisches Schreiben interessieren“, findet Anita Kohlheimer-Dörflinger auf amazon.de.

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Carmen C. Unterholzer: „Es lohnt sich, einen Stift zu haben – Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung“

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6. Meine zwei Zuhause – ein Malbuch für Großeltern?

Als Ben Furman auf der 8. Kindertagung in Heidelberg „Meine zwei Zuhause“ vorstellte, erwähnte er beiläufig, dies sei eigentlich ein Buch für Großeltern. Ein Malbuch für Großeltern? Das Buch ist doch offensichtlich für Pendelkinder gedacht, damit sie im Hin und Her zwischen zwei Orten neue Räume einnehmen und darin Geborgenheit finden. Die Zeichnungen von Mathias Weber bieten wortwörtlich die perfekte Rahmung, damit Kinder ganz in Ruhe ihre inneren Bilder beider Zuhause konkretisieren und zu Papier bringen können.

Der Kindertherapeut Ben Furman weiß jedoch auch, wie belastend der Wechsel zwischen verschiedenen Ordnungs- und Regelsystemen für Trennungskinder sein kann, selbst wenn keine schwerwiegenden Konflikte zwischen den erwachsenen Parteien bestehen. Hier können auch Großeltern oder andere Betreuungspersonen eine wichtige Rolle spielen, meint der Autor. Er betrachtet das Buch als ein Angebot, Kindern beim Malen ihrer zwei Zuhause einen neuen Kommunikationsraum zu gewähren. Großeltern als aufmerksame Zuschauer und Zuhörer können die perfekten Begleiter sein, wenn Kinder sich kreativ und narrativ auf den Weg machen, sich in eine neue Situation besser einzufinden.

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Ben Furman, Mathias Weber (Ill.): „Meine zwei Zuhause“

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7. Veranstaltungstipps: Die Carl-Auer Akademie empfiehlt

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20. bis 22. April 2017, Universität Innsbruck
„Ernst von Glasersfeld (1917–2010) – Radikaler Konstruktivismus: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“
Zum 100. Geburtstag von Ernst von Glasersfeld werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert, die sich der Vergangenheit und Gegenwart des (Radikalen) Konstruktivismus widmen sowie einen Ausblick auf dessen Zukunft versuchen.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ernst von Glasersfeld: „Wege des Wissens – Konstruktivistische Erkundungen durch unser Denken“
Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld: „Wie wir uns erfinden – Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus“
Bernhard Pörksen: „Die Gewissheit der Ungewissheit – Gespräche zum Konstruktivismus“

9. bis 14. April 2017 und 16. bis 21. April 2017, Lindau
67. Lindauer Psychotherapiewochen 2017
Die Themen der ersten Woche lauten „Angst – Ressentiment – Hoffnung“, die der zweiten „Hass – Fanatismus – Versöhnung“.
U. a. mit Angelika Eck, Ulrich Clement, Bernhard Pörksen sowie Ulrike Reddemann.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Elisabeth Wagner, Katharina Henz, Heiko Kilian: „Persönlichkeitsstörungen“
Gerhard Dieter Ruf: „Bipolare Störungen“
Hans Lieb: „Störungsspezifische Systemtherapie – Konzepte und Behandlung“

28. bis 29. April 2017, Berlin
DGSA Jahrestagung 2017
Thema: „Soziale Arbeit und Menschenrechte“. Mit Keynotes von Jim Ife (Western Sydney University, Australien) und Nivedita Prassad (Alice Salomon Hochschule Berlin). Beiträge u. a. von den Carl-Auer-Autoren Matthias Müller und Corinna Ehlers.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Matthias Müller, Barbara Bräutigam (Hrsg.): „Hilfe, sie kommen! – Systemische Arbeitsweisen im aufsuchenden Kontext“
Marie-Luise Conen: „Zurück in die Hoffnung – Systemische Arbeit mit ‚Multiproblemfamilien‘“
Frank Eger (Hrsg.): „Lösungsorientierte Soziale Arbeit“

12. bis 13. Mai 2017, Mannheim
Jahrestagung der Systemischen Gesellschaft (SG)
„Supervision und Coaching: 2 Wege, 26 Köpfe, 1000 Möglichkeiten“ ist das Thema der 24. SG-Jahrestagung. Zugleich feiert die BTS, die die Jahrestagung 2017 ausrichtet, 25-jähriges Bestehen.
U. a. mit Thomas Hegemann, Johannes Herwig-Lempp, Matthias Lauterbach, Haja Molter, Karin Nöcker, Heidi Neumann-Wirsig, Arist von Schlippe, Astrid Schreyögg, Rudolf Wimmer und Gunther Schmidt.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Oliver König, Karl Schattenhofer: „Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision“
Mechtild Erpenbeck: „Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching“
Heidi Neumann-Wirsig: „Jedes Mal anders – 50 Supervisionsgeschichten und viele Möglichkeiten“

12. bis 14. Mai 2017, Bonn
EMDRIA Tag 2017
„Alles im Fluss – die dynamische Entwicklung des EMDR“ – Mit Hauptvorträgen von Kerstin Stellermann-Strehlow, Maria Lehnung, Jacqueline Marie Smith, Daniela Lempertz, Natalie Rudolph, Michael Hase und Alexander Jatzko.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Michael Bohne, Matthias Ohler, Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle (Hrsg.): „Reden reicht nicht!? – Bifokal-multisensorische Interventionsstrategien für Therapie und Beratung“
Kai Fritzsche, Woltemade Hartman: „Einführung in die Ego-State-Therapie“
Kai Fritzsche: „Praxis der Ego-State-Therapie“

19. Mai 2017, Institut Français Berlin
„Intelligenz und Entscheidung – Zur Aktualität von James March in agilen Zeiten“
Systemtheoretische Tagung
u. a. mit Fritz B. Simon, Torsten Groth, Stefan Kühl, Alfred Kieser, Andreas Dethleffsen, Robert Stulle, Hermann Dethleffsen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Carl-Auer Akademie. Hier die Kontaktdaten:
Anmeldungen online, Mail info@simon-weber.de, Telefon 06221 418671 oder Fax 06221 418672

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Foto: © Simon Rodan

Carl-Auer-Literaturtipps:
James G. March: „Zwei Seiten der Erfahrung – Wie Organisationen intelligenter werden können“
Torsten Groth: „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“ Fritz B. Simon: „Gemeinsam sind wir blöd!? – Die Intelligenz von Unternehmen, Managern und Märkten“
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25. bis 27. Mai 2017, Heidelberg
„Was ist der Fall? Und was steckt dahinter? – Diagnosen in systemischer Theorie und Praxis“
Ob in Psychotherapie und Beratung, in Familien-, Kinder- und Jugendhilfe, im Coaching, in Psychiatrie, Psychosomatik oder allgemein im Gesundheitswesen, stets wird eine Ausgangslage definiert. Man kann das Diagnose oder – handlungsorientiert – Klärung eines Auftrages nennen. Wer macht das wie? Und wie könnte es stattdessen gemacht werden? Anders formuliert: Was ist hier der Fall, und wie beeinflussen die unterschiedlichen Antworten darauf die therapeutische und beraterische Praxis?

Während der gesamten Anmeldefrist gilt ein Gruppenrabatt: Ab fünf Teilnehmern werden pro Person 50,00 € weniger berechnet. Zur Anmeldung.

Carl-Auer-Literaturtipps:
Hans Lieb: „Störungsspezifische Systemtherapie – Konzepte und Behandlung“
Wilhelm Rotthaus: „Ängste von Kindern und Jugendlichen“
Roland Schleiffer: „Das System der Abweichungen – Eine systemtheoretische Neubegründung der Psychopathologie“
Gerhard Dieter Ruf: „Bipolare Störungen“ Neuerscheinung!

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8. Simon, Weber and Friends: Seminare, Workshops und (Inhouse-)Angebote

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6. bis 7. Mai 2017, Heidelberg
Das Autorencoaching von Beate Ch. Ulrich ist ein fester Bestandteil des Seminarprogramms von „Simon, Weber and Friends“. Die Geschäftsführerin des Carl-Auer Verlags erläutert in diesem zweitägigen Workshop die professionellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Buch. Das Seminarangebot bietet angehenden Autoren aus Coaching und Training facettenreich und fundiert viele Insiderinformationen aus der Verlags- und Medienwelt, die neben dem eigentlichen Schreibprozess enorm wichtig sind für die erfolgreiche Platzierung eines Buches am Markt.

Zu den Themen von A bis Z gehören unter anderem: Autorenmarketing, Books on Demand, Copyright, Druckauflage, E-Books, Exposé, Freiexemplare, Ghostwriter, Impressum, Journalisten, Konkurrenzanalyse, Lektorat, Nebenmärkte, Online-Marketing, Pressearbeit, Positionierung, Rezensionen, Schusterjunge, Selfpublishing, Titelschutz, Urheberrecht, Verlagsvertrag, Werbemittel, Zielgruppen und vieles mehr. Zur Anmeldung.

Ein Gespräch mit Beate Ch. Ulrich zum Thema Selfpublishing und anderen aktuellen Trends auf dem Buchmarkt sowie zu Risiken und Chancen für Autoren in „Praxis und Kommunikation“ (03/15).
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Leitung: Beate Ch. Ulrich

29. bis 30. Juni 2017, Berlin
„Systemisch international beraten“
In der Beratung internationaler Teams und Organisationen werden interkulturelle Aspekte
zunehmend wichtig. Ausgehend von konkreten Praxisbeispielen werden im Seminar Theoriemodelle und konzeptionelle Hintergründe erläutert und reflektiert. Die Seminarleiterin Ute Clement begleitet seit 25 Jahren multikulturelle Teams und berät im internationalen Kontext. Zur Anmeldung.
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Leitung: Ute Clement

Carl-Auer-Literaturtipps:
Ute Clement: „Kon-Fusionen – Über den Umgang mit interkulturellen Business-Situationen“
Thomas Hegemann, Cornelia Oestereich: „Einführung in die interkulturelle systemische Beratung und Therapie“

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mit herzlichen Grüßen
Ihr Carl-Auer Team

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